Autor: Redaktion

Am Donnerstag sind die drei wichtigsten Börsenindizes, Dow Jones, Nasdaq und S&P 500, eingebrochen. Der unerwartete Einbruch der Indizes folgte direkt auf einen in den letzten Wochen und Monaten anhaltenden Aufwärtstrend. Der S&P 500 und der Nasdaq erreichten neue Rekordwerte. Der Nasdaq kam zum ersten Mal über die Marke von 12.000 Punkten. Dem Aufwärtstrend folgte am Donnerstag der Abstieg. Der Nasdaq schloss mit einem Verlust von fünf Prozent und der S&P 500 fiel um 3,5 Prozent. Der Dow Jones verlor zwischenzeitlich um 1.026 Punkte und schloss am Donnerstag mit einem Minus von 808 Punkten. Welche Gründe gibt es für die…

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Die Ölproduktion ist im Golf von Mexiko in den letzten Tagen und Wochen auf Grund der beiden Hurricanes Laura und Marco stark zurückgegangen. 13,8 Millionen Barrel Öl wurden nach einer Analyse der Nachrichtenagentur Reuters vom Markt genommen. Die Unternehmen fahren ihre Produktion jetzt erst wieder hoch, nachdem die Stürme vorübergezogen sind und die Produktion lag am Mittwoch rund 20 Prozent unter der normalen täglichen Produktion der Region, berichtet Reuters.

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Australien ist von der Corona-Pandemie schwer getroffen worden. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte um sieben Prozent im zweiten Quartal. Der Einbruch ist stärker als die 5,9 Prozent die in Umfragen erwartet wurden. Seit 1959 hat es keinen so starken Einbruch mehr gegeben und nun rutscht das Land in die erste Rezession seit drei Jahrzehnten. Momentan ist Australien und besonders der Staat Victoria, der Staat mit der zweitgrößten Population, besonders von Restriktionen wegen einer zweiten starken Corona-Welle betroffen. In den vergangenen 29 Jahren erlebte die australische Wirtschaft ein stetes Wachstum. Unter anderem durch den steigenden Ressourcenhunger der Volksrepublik China nach Kohle und Eisenerz.…

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Die anhaltende Corona-Krise und die geopolitischen Entwicklungen bringen Gold immer weiter in den Fokus von US-Pensionsfonds und Investoren, die bislang noch nicht an Gold interessiert waren – nun investiert ein US-Pensionsfond in das Edelmetall. Erst vor kurzem erreichte Gold auch am US-Markt ein neues Allzeithoch und selbst die Investorenlegende Warren Buffett hat mit seinem Konglomerat in Gold investiert. Berkshire hat zwar nicht direkt Gold am Markt gekauft, sondern hat eine Beteiligung am Minenunternehmen Barrick Gold erworben. Der 16 Milliarden schwere Police & Fire Pension Fund von Ohio hat fünf Prozent seines Portfolios in Gold angelegt um so das eigene Portfolio…

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Zu Beginn der Woche sind die Ölpreise pro Barrel der Nordseesorte Brent und der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) leicht angestiegen. Der letzte Hurrikan Laura ließ die Förderanlagen an der Südküste der USA und im Golf von Mexiko weitestgehend unbeschadet. Aufgrund der Corona-Pandemie besteht weiter eine Sorge um die Nachfrage nach Öl. Viele Volkswirtschaften sind weiterhin noch von dem Stand vor dem Virus entfernt. Auf der anderen Seite steigt momentan das Angebot bedingt durch die Lockerung der Förderbremse durch die Opec Staaten.

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Bislang investierte Warren Buffett vor allem in Unternehmen und Geschäften in den USA. Nun hat er sich Anteile der fünf größten japanischen Energie- und Rohstoffhändlern gesichert. Jeweils rund fünf Prozent der Anteile an den Unternehmen Itochu, Marubeni, Mitsubishi, Mitsui & Co. und Sumitomo, hat sich Buffetts Konglomerat Berkshire Hathaway gesichert, eine Investition von über sechs Milliarden US-Dollar. Da Buffett bislang primär in den USA investierte, spricht einiges dafür, dass er das Portfolio von Berkshire diversifiziert um der Marktabhängigkeit etwas entgegen setzen zu können. Warren Buffett kündigte an, dass die Anteile noch weiter steigen sollen, bis zu einem jeweiligen Anteil an…

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25 Prozent – so groß ist der Anteil der fünf größten Tech-Unternehmen des Aktienindex S&P 500. Die fünf Unternehmen umfassen Apple, Amazon, Microsoft, Facebook und der Google Mutterkonzern Alphabet. Der Wert dieser fünf großen Konzerne liegt momentan bei sieben Billionen US-Dollar, was rund ein viertel der gesamten Marktkapitalisierung des Index ausmacht. Vor der Pandemie war der Anteil der Unternehmen noch bei 20 Prozent. Während viele Unternehmen durch die Corona-Krise geschwächt oder in arge Probleme geraten sind, haben die fünf Konzerne ein Wachstum verbuchen können. Menschen bestellen mehr über Amazon, die Nutzung von Streaming-Angeboten nimmt zu und die Nutzung und Kommunikation…

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Mit dem kometenhaften Aufstieg der Tesla-Aktie steigt auch das Vermögen des Gründers Elon Musk. Mit einem Vermögen von 101 Milliarden US-Dollar (Stand heute) laut Bloomberg Billionaires Index ist Musk der viertreichste Mensch auf der Welt. Der CEO des Elektroautomobilherstellers Tesla bezieht kein reguläres Gehalt sondern bekommt für erreichte Etappenziele des Konzerns die Möglichkeit, Aktienpakete von Tesla zu erwerben. Insgesamt umfasst das Paket 20,3 Millionen Aktien, die in 12 gleich großen Tranchen ausgegeben werden sollen und ihn noch deutlich reicher machen werden.

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Jahrzehnte lang war ExxonMobil eine unaufhaltbare unter Volldampf fahrende Lokomotive. Das Unternehmen verdiente viel Geld, setzte es weise ein und belohnte die Anleger mit hohen Renditen. 2013 noch war Exxon das wertvollste Unternehmen der Welt. Ein Rang, den das Unternehmen schon lange nicht mehr inne hat. In den letzten Tagen wurde Saudi Aramco überholt und der Technikkonzern Apple ist wieder das wertvollste Unternehmen der Welt. Im Gegensatz zu den Entwicklungen und Erfolgen anderer Unternehmen, ist der US-Energieriese nur noch ein Schatten seiner Selbst. Um 267 Milliarden US-Dollar ist der Wert des Unternehmens seit seinem Hochflug gefallen. Den Weg dazu bereitete…

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Die ING Deutschland geht davon aus, dass das Finanzvermögen deutscher Haushalte auf rund 6,55 Billionen Euro gestiegen ist und damit ein Rekordniveau erreicht hat. Einerseits haben sich die Börsen von dem Corona-Einbruch im März erholt und die Menschen legen in der Zeit von Nullzins oder sogar Negativzins weiter an. Mit Abschluss des zweiten Quartals wären das der Direktbank zufolge 212 Milliarden Euro mehr als im ersten Quartal 2020. Thomas Dwornitzak, Leiter Sparen & Anlegen bei der ING Deutschland, sagte dem Handelsblatt gegenüber, dass sich vor allem die höheren Aktieninvestments im ersten Quartal bereits im Folgequartal ausgezahlt hätten. Die Abstürze der…

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