Autor: Sachwert-Redaktion

Im Sachwert Magazin lesen Sie aktuelle Themen aus der Welt der Sachwerte. Analysen, Experten-Kommentare und Interviews geben Ihnen das Fundament für langfristige Anlageentscheidungen.

So funktioniert das Spiel der finanziellen Repression! Diese Forderung ist ein Schlag ins Gesicht aller deutschen Sparer und Verbraucher. Der Internationale Währungsfonds IWF will, dass sich Deutschland über einen längeren Zeitraum auf eine deutlich höhere Inflation einstellt und die Zinsen dabei im Keller bleiben. Nur so könne angeblich die Wirtschaft in Europa angekurbelt werden, so die Begründung im offiziellen Bericht für die Eurozone. Deutschland müsse über lang anhaltenden Zeitraum eine Inflation von mehr als zwei Prozent akzeptieren. Gleichzeitig ünterstützt der IWF weiterhin die Nullzinspolitik der EZB. Der Forderung des IWF ist Teil der so genannten „finanziellen Repression“. Ohne das es…

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Die Europäische Zentralbank wird schon lange für den Ankauf von Staats- und Unternehmensanleihen kritisiert. Damit betreibe sie Staatsfinanzierung und verzerre den Markt seit Jahren, so die Argumente der Kritiker. Jetzt bekommt die Diskussion neue Nahrung. Denn der Finanzwissenschaftler Friedrich Heinemann hat in einer Untersuchung herausgefunden, dass die EZB vermehrt Staatsanleihen südeuropäischer Länder aufkauft, speziell aus Italien und Spanien. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine. Damit würde die EZB sich nicht mehr an die eigenen Regeln und damit an ihren eigenen Schlüssel halten, so Heinemann. Seiner Meinung nach kaufe die EZB jetzt nur noch dort, wo es möglich sei. Denn mit den…

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Die Bielefelder Firma Agri Terra bietet ihren Kunden die Möglichkeit, sich durch eine Beteiligung an lukrativen Agrar Projekten in Süd-Amerika langfristig passives Einkommen zu sichern – ein Angebot, das in Zeiten von Euro-Angst, dem Gespenst der Versorgungslücke sowie anhaltender Niedrigzinsphase von mehr und mehr Personen in Anspruch genommen wird. Der Fokus des Unternehmens liegt dabei auf einer groß angelegten Orangenplantage in Paraguay, im Herzen Süd-Amerikas. Die Anbau-Bedingungen sind in dem subtropischen Land geradezu ideal, dazu erfährt das zwischen den großen Nachbarn Brasilien und Argentinien gelegene Paraguay seit Jahren einen sehr ausgeprägte Wirtschaftsboom. Die Orange ist die in der gesamten Region…

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Zur Herstellung von Kryptowährungen werden gigantische Strommengen und extreme Hochleistungsrechner benötigt. Bei der Digitalwährung Bitcoin ist die maximale Menge auf 21 Millionen Stück beschränkt. Aktuell gibt es bereits 17 Millionen Bitcoins. Je mehr Bitcoins im Umlauf sind, desto schwieriger und aufwendiger ist das so genannte Mining, also die Herstellung. Ein Unternehmen das vom Krytoboom profitiert ist Taiwan Semiconductor Manufacturing. Der weltweit drittgrößte Halbleiterhersteller baut die Microchips, die zur Produktion von Krypotowährungen benötigt werden. Im vergangenen Quartal stieg deshalb der Umsatz um 7,5 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro. Der Nettogewinn lag bei 2,7 Milliarden Euro. TSMC wurde 1987 gegründet, beschäftigt rund…

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Jetzt ist es Zeit, auf den Zug aufzuspringen: Andreas Kroll, Rohstoff-Experte von Noble Elements im Interview. Zu jedem breit aufgestellten Depot gehören auch Rohstoffe als Anlageklasse. Denn wer sein Geld breit streut, streut auch das Risiko. Experten sprechen in dem Zusammenhang auch von Klumpenrisiko wenn eine Anlageklasse zu stark gewichtet ist. In der September Ausgabe des Sachwert Magazins war der auf Rohstoffe spezialisierte Finanzmarktanalyst Andreas Kroll noch zurückhaltend, ob eine breite Rohstoffhausse in den Startlöchern steht. Drei Monate später schätzt er die Marktsituation nun deutlich positiver ein. Grund für uns nachzuhaken. Herr Kroll, Sie rechnen schon bald mit…

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Die Konjunktur in Europa läuft dank der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank auf den ersten Blick so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr. Lange Zeit hat die EZB aktiv Staatsfinanzierung betrieben und die Zinsen in den Keller gedrückt. Dadurch waren viele Länder in der Lage sich über Wasser zu halten und die eigene Wirtschaft anzukurbeln. Gleichzeitig ist aber die Verschuldung in weiten Teilen Europa weiter dramatisch gestiegen. Jetzt warnen führende deutsche und französische Konjunkturexperten vor der nächsten Krise und fordern eine Reform der Eurozone. Das gesamte Banken- und Finanzsystem sei anfällig für Krisen, der Euroraum wirtschaftlich und politisch gespalten und…

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Wie jede andere Disziplin auch, erfordert ein erfolgreiches Trading viel Übung sowie intensives Lernen. Wie der Start in einen neuen Job, kann auch das Traden zu Beginn schwierig sein. Hat man einen Plan, ist der Erfolg wahrscheinlicher. Ist man sich außerdem der gängigen Anfängerfehler bewusst, kann man diese erfolgreich umgehen und sich einige Sorgen sparen. Hier sind vier Fehler, die man unbedingt vermeiden sollte: Ohne das nötige Wissen loslegen – Wie in jedem anderen Job, muss man zuerst einen Einblick in das Feld bekommen, bevor man durchstartet. Es gibt eine Menge an Materialien in Form von Büchern, Online-Artikeln, Blogs und…

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Crowdinvesting ist eine recht neue Form der Kapitalanlage, die dem Crowdfunding ähnelt und zuerst insbesondere von Start-Ups genutzt wurde, um genügend Kapital für ihre Projekte von der sogenannten Crowd zu erhalten. Die Investorenmasse („Crowd“ genannt) erhält beim Crowdinvesting (auch „equity-based Crowdfunding“) eine finanzielle Gegenleistung, die zuvor vertraglich festgelegt wurde. In der Immobilienwirtschaft erhalten Kapitalgeber in der Regel einen Zins auf das von ihnen eingezahlte Geld, mit dem verschiedene Immobilienprojekte verwirklicht werden sollen. Crowdinvesting als alternative Geldanlageform – wo liegen die Vor- und Nachteile? Die Investoren sind beim Crowdinvesting relativ frei darin, einen Geldbetrag für das Investment zu bestimmen, da keine…

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[responsivevoice_button buttontext=“Höre dir diesen Beitrag an“ voice=“Deutsch Female“] Die Inflation ist im vergangenen Jahr so stark gestiegen wie seit fünf Jahren nicht mehr. Wie das Statistische Bundesamt bekannt gab, stiegen die Verbraucherpreise um 1,8 Prozent. Das ist der höchste Stand seit 2012. Grund für den starken Preisauftrieb waren höhere Mieten sowie deutlich steigende Preise für Energie und Nahrungsmittel. Während die Preise deutlich steigen, hält die Europäische Zentralbank die Zinsen weiterhin nahe Null. Dadurch verliert das Geld monatlich an Kaufkraft. Obwohl die EZB in Minischritten zu einer „normalen“ Geldpolitik zurückkehrt, sind erste Zinserhöhungen erst im nächsten Jahr zu erwarten. Bis dahin…

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[responsivevoice_button buttontext=“Höre dir diesen Beitrag an“ voice=“Deutsch Female“] Die Preise für Kryptowährungen sind am Dienstag so stark eingebrochen wie seit Monaten nicht mehr. Allein Bitcoin ist in den vergangenen 24 Stunden um fast 20 Prozent gefallen. Am frühen Morgen kostete ein Bitcoin noch 13.800 Dollar. Anschließend fiel der Preis bis auf 11.200 Dollar. Im Dezember kostete ein Bitcoin noch knapp 20.000 Dollar. Starke Verluste gab es auch bei Ripple (- 30 %) und Ether (- 20 %%). Die Marktkapitalisierung aller rund 1.400 Kryptowährungen ist seit gestern um mehr als 100 Milliarden Dollar gefallen. Für Verunsicherung sorgen immer mehr Regulierungen und…

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