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    Umstrittene Kryptowährungen: Zwischen Glücksrittern und Geldrevolution
    Depositphotos / Wirestock

    Umstrittene Kryptowährungen: Zwischen Glücksrittern und Geldrevolution

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    By Sachwert-Redaktion on 15. August 2022 Aus dem Magazin

    Digitales Gold, dezentrale Währung, Web 3.0 oder eine digitale Echtzeit-3D-Welt – all diese Träume sollen wahr werden. Kryptowährungen erleben seit der Finanzkrise 2008 einen zunehmenden Hype. Trotzdem erreicht das kryptographische Äquivalent von Bargeld erst jetzt den Mainstream. Rufe nach Regulierungen oder gar Verboten durch den Staat wurden in den letzten Jahren immer lauter oder teilweise sogar durchgesetzt – doch wie riskant sind Kryptowährungen tatsächlich?

    Was ist eine Kryptowährung?

    Die Basis der stärksten am Markt befindlichen Kryptowährung, Bitcoin, bildet die sogenannte Blockchain, eine dezentrale Datenbank. Laut dem Wirtschaftslexikon »Gabler« zeichnet sie sich durch ihre Einträge aus, welche in kryptographisch verketteten Blöcken zusammengefasst und gespeichert werden. Durch einen von allen Rechnern im System verwendeten Konsensmechanismus wird die Authentizität der Datenbankeinträge sichergestellt. Somit werden die Daten nicht nur auf einem Server, sondern auf mehreren Tausend gleichzeitig gespeichert. Durch die dezentrale Speicherung im Netzwerk ist es nahezu unmöglich, eine Transaktion zu fälschen.

    Den Beitrag »Umstrittene Kryptowährungen: Zwischen Glücksrittern und Geldrevolution« und weitere spannende Beiträge lesen Sie im aktuellen Sachwert Magazin ePaper Nr. 116 -> LINK

    Sachwert Magazin ePaper 116

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