Autor: Sachwert-Redaktion

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Elon Musk hat auf Twitter gepostet, dass er den Kauf eben dieses Unternehmens vorläufig aussetzt.  Er wolle erst Berechnungen abwarten, die belegen, dass die Zahl der Fake-Accounts weniger als fünf Prozent betrage, schrieb Musk bei Twitter, solange sei der 44 Milliarden Dollar schwere Deal »on hold«, also in der Warteschleife. Twitter selbst hatte diese Zahlen Anfang der Woche veröffentlicht. Musk hatte zuvor erklärt, er wolle Accounts, die etwa zum Versenden von Spam-Nachrichten eingesetzt werden, von der Plattform verbannen. Die Twitter-Aktie fiel nach dem Tweet des Tech-Milliardärs im vorbörslichen Handel auf etwa 34,50 Dollar, am Donnerstagabend war die Aktie mit 45,08…

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Die aktuelle Chipknappheit könnte sich nach Experteneinschätzung zum kommenden Jahr in Überkapazitäten umkehren. Grund sei der groß angelegte Ausbau der Produktion während der Corona-Krise, der bald Früchte tragen werde, sagte Branchenanalyst Alan Priestley vom IT-Marktforscher Gartner der Deutschen Presse-Agentur. Die Branche investiere seit den ersten Anzeichen der Engpässe zu Beginn der Pandemie in neue Fabriken, weshalb es wahrscheinlich 2023 oder 2024 zu Überkapazitäten komme, bis die weiter steigende Nachfrage sie aufzehre. Laut Priestley sei dieses Wechselspiel typisch für die Chipbranche. Wenn Nachfrage und Angebot im Gleichgewicht seien, werde investiert, um Kapazitäten für den nächsten Nachfrageschub zu haben. Die aktuelle Chipkrise…

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Ob beim Tanken oder im Supermarkt: Die hohen Energie- und Lebensmittelpreise belasten Verbraucher schon seit einiger Zeit; durch den Krieg in der Ukraine und den damit verbundenen Sanktionen hat sich die Situation nochmals verschärft. Nun hat die Bundesregierung zwei Maßnahmen auf den Weg gebracht: Entlastungspakete in Milliardenhöhe sollen die Schwierigkeiten der Bürger ein wenig abmildern. Die »Tagesschau« schrieb, in diesem Jahr könnten die Bürgerinnen und Bürger durch die beschlossenen Maßnahmen insgesamt ungefähr 4,5 Milliarden Euro sparen, bis 2026 sei eine Entlastung von 22,5 Milliarden möglich. Die Maßnahmen wurden am 12. Mai im Bundestag beschlossen. Dank ihnen können die Bürger, einer…

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Der Ölriese Saudi Aramco ist jetzt das wertvollste Unternehmen der Welt und löst den US-Technologiekonzern Apple ab. Bei Börsenschluss am Mittwoch kam das saudische, teilstaatliche Unternehmen auf einen Wert von 2,42 Billionen Dollar, Apple auf 2,37 Billionen. Laut »tagesschau.de« profitiere das saudische Unternehmen vom derzeit hohen Ölpreis, während die Technologieaktien in den vergangenen Wochen insgesamt eingebrochen seien. Apple habe zuletzt vor milliardenschweren negativen Auswirkungen durch die Coronamaßnahmen in China gewarnt, sowohl was die Nachfrage als auch was die Lieferkette betrifft, heißt es. Am pessimistischen Ausblick der Investoren habe auch die überraschend guten Verkaufszahlen für die ersten drei Monate des Jahres…

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Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hält es für möglich, dass Deutschland schon im kommenden Winter vom russischen Gas unabhängig werden kann. »Wenn wir zum Jahreswechsel volle Speicher haben, wenn zwei der vier von uns angemieteten schwimmenden LNG-Tanker schon am Netz angeschlossen sind, können wir im Fall eines Abrisses der russischen Gaslieferungen einigermaßen über den Winter kommen«, sagte Habeck heute der »Wirtschaftswoche«. Zudem sei es für dieses Ziel notwendig, in den nächsten zwei Jahren in Privathaushalten und in der Industrie rund zehn Prozent des Verbrauchs einzusparen. Zwei der vier für Deutschland georderten Flüssiggas (LNG)-Schiffe ersetzen laut Habeck bereits knapp ein Viertel der russischen Erdgasimporte. Trotz der Fortschritte…

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Deutsche Banken und Sparkassen wollen mit Giropay den US-Bezahldiensten Apple Pay und G Pay von Google Konkurrenz machen, aber vor allem PayPal. Nach einer Befragung des Statista Global Consumer Survey (GCS) haben 16 Prozent der Befragten in den vergangenen zwölf Monaten Giropay benutzt, PayPal kam auf 93 Prozent. Bisher könne man laut »tagesschau.de« Giropay nur mit Girokonten verbinden, um Zahlungen durchzuführen. Kunden könnten in Zukunft auch digitale Girocards (virtuelle EC-Karte) als Zahlungsmittel bei Giropay hinterlegen. Je nach Bank sei dann beispielsweise auch eine kontaktlose Zahlung mit dem Smartphone möglich, sofern die Karte als Zahlungsmittel etwa in der »Mobiles Bezahlen«-App der…

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Keine Negativzinsen bei Giro- und Tagesgeldkonten – das bietet die Geschäftsbank ING einer Pressemitteilung zufolge ab dem 1. Juli an. Die Freibeträge für Giro- und Tagesgeldkonten sollen zu diesem Termin deutlich ansteigen. Ursächlich für den Beschluss ist die prognostizierte Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB). »Wir haben als eine der letzten Banken ein Verwahrentgelt eingeführt und schaffen es als eine der ersten quasi wieder ab. Unser Versprechen, mit Wegfall der Minuszinsen das Verwahrentgelt zu streichen, lösen wir für fast alle Kunden damit schon vor einer Entscheidung der Europäischen Zentralbank ein«, gab der Vorstandsvorsitzende der ING in Deutschland, Nick Jue, kürzlich bekannt…

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Der Bitcoin-Kurs ist jetzt auf den niedrigsten Wert seit Mitte 2021 gefallen: 29.833 Dollar war der Stand in der Nacht zu Mittwoch, bis zum Morgen hat er sich bei etwa 32.000 Dollar eingependelt. Im Herbst lag der Kurs für die älteste Kryptowährung noch bei rund 69.000 Dollar. Auch andere Kryptowährungen wie Ether oder Dogecoin haben an Wert verloren. Der Wert aller vom Portal Coinmarketcap gelisteten Kryptowerte fiel unter die Marke von 1,5 Billionen Dollar – das Rekordhoch vom vergangenen Herbst in Höhe von rund 3 Billionen Dollar ist in weiter Ferne. Als Grund für die sinkenden Zahlen auf dem Kryptomarkt…

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Die Geschäftsentwicklung des Flughafenbetreibers »Fraport« war in den ersten drei Monaten des Jahres weiter durch die Corona-Pandemie und erste Auswirkungen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine geprägt. Getragen von der dennoch anhaltenden Passagiererholung stieg der Konzern-Umsatz im ersten Quartal 2022 um 40 Prozent. Noch stärker legte das operative Ergebnis (EBITDA) auf 70,7 Millionen Euro (plus 75,9 Prozent) zu, teilt das Unternehmen mit. Das Konzern-Ergebnis liege geprägt von Sondereffekten bei minus 118,2 Millionen Euro. Mitgrund für dieses Minus sei, dass »Fraport« eine Wertberichtigung auf eine Darlehensforderung gegenüber der »Thalita Trading Ltd.« in Höhe von 48,2 Millionen Euro im Zusammenhang mit der…

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5,1 Prozent Inflation und 0 Prozent Zinsen Gemessen an den Verbraucherpreisen ist die Inflation in der Eurozone im Januar 2022 auf 5,1 Prozent gestiegen. Trotz dieses eklatanten Wohlstandsverlusts der Bevölkerung hat die Europäische Zentralbank am Donnerstag, den 3. Februar 2022 entschieden, die Geldentwertung nicht mit höheren Zinsen zu bekämpfen, sondern den von ihr festgesetzten Leitzins bei 0 Prozent zu belassen. Anstatt ihrem Auftrag gerecht zu werden, das heißt für Geldwertstabilität zu sorgen, betreibt die EZB also eine Enteignungspolitik. In selbstherrlicher Weise vernichten die Zentralbanker die Ersparnisse der Bürger – und die Politik lässt sie gewähren. Die heimliche Machtübernahme der Zentralbanken…

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