Autor: Sachwert-Redaktion

Im Sachwert Magazin lesen Sie aktuelle Themen aus der Welt der Sachwerte. Analysen, Experten-Kommentare und Interviews geben Ihnen das Fundament für langfristige Anlageentscheidungen.

Der Goldpreis eilt von einem Rekordhoch zum nächsten. Den Goldhändlern werden die Münzen aus den Händen gerissen. Gold ETFs erfreuen sich enormer Beliebtheit. Dennoch führen die Goldminen derzeit ein Schattendasein und sind das „hässliche Entlein“ im Rohstoffsektor. Historisch konnten Goldminen das physische Gold outperformen und es lässt sich ein Hebel von etwa 3:1 der großen Goldproduzenten gegenüber  physischem Gold feststellen. Junior-Gesellschaften wiesen sogar einen Hebel von 5:1 auf. Seit 2008, insbesondere aber seit Beginn diesen Jahres ist die Situation paradox:  Gold eilt von einem Hoch zum nächsten, die Goldminen hingegen mussten teils erhebliche Verluste in den ersten 6 Monaten diesen…

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Nach wie vor ist die USA, auch für Immobilienfonds, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die derzeitige Situation gibt berechtigten Anlass zur Hoffnung, dass sich der Immobilienmarkt in den USA wieder erholt. Die Fakten hierzu sind: der internationale Währungsfonds erwartet für 2012 und 2013 ein Wirtschaftswachstum von 2 %. die Angebotsknappheit in den großen „24-Hour-Cities“ bedingt, dass Büroimmobilieninvestoren auf kleinere Vororte ausweichen. durch Versicherungen, Kreditfonds stehen derzeit genügend liquide Mittel zur Verfügung, um neue Investitionen im Immobilienbereich zu tätigen. in den Büromärkten waren in den letzten Monaten nur eine mäßige Anmietungsdynamik zu erkennen. Eine solche Entwicklung kommt in der Regel hochwertigen Büroflächen in sehr…

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Die Euro-Krise. Es gibt sie immer noch. Und noch immer soll ein Öffnen der Geldschleuse die Krise bannen. Die Finanzmärkte hatten sich nach der Ankündigung der EZB, im Notfall (nahezu) unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen, sogar entspannt. Ein Auf- und Durchatmen der Akteure. Doch nicht von Dauer. Neue Kapitallücken in Griechenland, Zurücknahme von Sparpaketen in Portugal und gestiegene Zinsen für spanische Staatsanleihen, jeweils begleitet von massiven Protesten der Bevölkerung – Zeichen andauernder Nervosität. Und je länger und höher die Verwerfungen sich auftürmen und nachhaltige Lösungen ausbleiben, desto negativer der Einfluss auf die  wirtschaftlichen Fundamentaldaten – mittlerweile auch in Deutschland ablesbar beispielsweise an…

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Die Staatsschuldenkrise und die damit verknüpfte Krise des Euro als Gemeinschaftswährung der Europäischen Union ruft bei institutionellen Investoren das Bedürfnis nach Wertstabilität und Sicherung des Vermögens hervor. Dies sorgt für Veränderungen in der gesamten Immobilienwelt, auf die diese nur bedingt vorbereitet ist. Die erhebliche Nachfragezunahme im „Core“-Segment ist nur ein Beispiel dafür“, sagt Dr. Marcus Cieleback, Verfasser der Studie und Leiter Research bei der PATRIZIA Immobilien AG. „Der vierte Wohnungsmarktbericht Europa der PATRIZIA steht ganz im Zeichen der Sicherheit.“ Zu dieser sicherheitsorientierten Grundstimmung trägt die Politik entscheidend bei. Mit einer Reihe wirtschaftspolitsicher Maßnahmen suchen Nationalregierungen und die Europäische Union den…

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Von Daniel Feyler In einer attraktiven Lage befinden sich nach wie vor Teilbereiche des Immobilienmarktes. Das derzeitige Umfeld historisch niedriger Zinsen, steigender Inflationsraten, Mieten und Wohnungspreise  drängt zahlreiche Investoren in Immobilien. Der deutsche Markt ist dabei einer der interessantesten. Zahlreiche ausländische Investoren erwerben derzeit im großen Umfang Objekte in Deutschland. Der hiesige Immobilienmarkt präsentierte sich in der Vergangenheit stabil; Krisen wie in den USA oder Spanien waren hier zu Lande nicht sichtbar. Stattdessen sehen wir nach wie vor einen Mangel an neuem  Wohnraum. Nicht zuletzt aufgrund der zunehmenden  Single-Gesellschaft, die mit sich bringt, dass seit Jahren immer mehr Menschen einen…

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Von Marc Philipp Brandl Diese durchaus positive Nachricht wird jedoch etwas eingetrübt, da die Gesundung des Immobilienmarktes in den USA im Zusammenhang steht mit einer massiven Intervention der Regierung. Man kann also davon ausgehen, dass die Gesundung des Marktes aktuell nur wenig mit dem „natürlichen Immobilienzyklus“ zu tun hat. Wie sehen die Fakten im derzeitigen US-amerikanischen Immobilienmarkt aus? Natürlich ist klar, dass man in den USA nicht von nur einem Immobilienmarkt reden kann, sondern, aufgrund der Größe des Landes, von mehreren spricht. Trotzdem gelten die Kennzahlen für den gesamten Immobilienmarkt in den USA. – im Verhältnis zum August legten die…

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Die Schaffung altersgerechter Wohnungen ist ein Marktsegment mit großem Wachstumspotenzial. Eine Studie der Deutschen Hypothekenbank kommt zu dem Ergebnis, dass bereits heute viel zu wenige altersgerechte Wohnungen auf dem Markt sind. Im Zuge der demografischen Entwicklung wird sich diese Versorgungslücke – speziell ab dem Jahr 2020 – noch erheblich ausweiten. Der gesellschaftliche Strukturwandel in Deutschland ist in vollem Gang: Besonders nach dem Jahr 2020, wenn die geburtenstarken Jahrgänge der 60er Jahre das Rentenalter erreichen, wird das Verhältnis älterer Menschen zu Personen im Erwerbsalter signifikant ansteigen. „Die Bevölkerung wird weniger, aber durchschnittlich auch älter“, so Prof. Dr. Günter Vornholz, Leiter Markt-Analyse…

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Die Zinsen eilen von einem Rekordtief zum nächsten. Für seine Anleihen mit kurzer Laufzeit zahlt der Bund inzwischen gar keine Zinsen mehr. Und auch im 10-Jahresbereich liegt die Rendite mit rund 1,25% auf einem bisher noch nie dagewesenen Tief. Hintergrund der immer weiter fallenden Zinsen ist die Staatsschuldenkrise im Euroraum. Aus Sorge vor einem Auseinanderbrechen der noch jungen Währungsunion ziehen die Investoren ihr Geld aus risikoträchtigen Vermögensformen ab und legen es in relativ sicheren, niedrigverzinslichen Bundesanleihen an. Gleichzeitig stellt die Europäische Zentralbank in einem bisher unbekannten Maße Liquidität bereit, um zu verhindern, dass sich eine ähnlich krisenhafte Entwicklung wie nach…

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Während Experten noch über die Gefahr einer Überhitzung am deutschen Immobilienmarkt mit anschließendem Preisverfall streiten, haben sich viele Deutsche schon längst ein Urteil gebildet. Bereits jeder dritte Bundesbürger (34 Prozent) hält es für möglich, dass in den nächsten zwei Jahren in Deutschland eine Immobilienblase mit anschließendem Preisverfall entsteht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe. Ein Platzen der Immobilienblase war im Jahr 2008 in den USA ein Ursprung der Finanzkrise. Durch Ausfälle bei der Kreditrückzahlung und den Wertverlust von Hypotheken verloren Immobilien innerhalb kurzer Zeit deutlich an Wert. Der…

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In Berlin sind die Angebotsmieten im Jahr 2011 erneut weiter gestiegen. Die Wohnungen wurden durchschnittlich für 6,59 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter und Monat angeboten. Im Vorjahr waren es noch 6,11 Euro. Das entspricht einer Steigerung um 7,8 Prozent. Die Mieten stiegen in der gesamten Stadt, jedoch nicht in allen Preisklassen in gleichem Maß. Besonders stark verteuerten sich mit +9,9 Prozent die hochwertigen Wohnungen auf durchschnittlich 12,04 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter und Monat. Am wenigsten betroffen von den Preisanstiegen waren die günstigen Wohnungen. Sie stiegen um 4,6 Prozent auf 4,50 Euro. Damit gibt es insgesamt in Berlin weiterhin ein Angebot an…

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