Das weltweite Börsenbeben hat auch den Kryptomarkt erfasst. Auch am Dienstag rauschen die Kurse für alle digitalen Währungen in den Keller. Die bekannteste Kryptowährung, der Bitcoin, rutscht im frühen Handel erneut um 12 Prozent ab und fällt auf rund 6.000 Dollar. Noch im Dezember kostete eine Einheit fast 20.000 Dollar. Damit ist Bitcoin innerhalb von wenigen Wochen um 70 Prozent eingebrochen. Auch Bitcoin Cash (- 14 %), Litecoin (-14 %) und Ethereum (-16 %) verlieren weiter an Wert. Der Wert aller Kryptowährungen liegt mittlerweile bei nur 278 Milliarden Dollar. Damit ist die gesamte Marktkapitalisierung um mehr als 500 Milliarden Dollar…
Autor: Sachwert-Redaktion
[responsivevoice_button buttontext=“Höre dir diesen Beitrag an“ voice=“Deutsch Female“] BGH präzisiert mehrfach das Zustandekommen des Maklervertrages und die Entstehung des Makler-Provisionsanspruchs Von Helge Ziegler Zur Vorgeschichte: Im Jahr 2012 fasste der BGH ein wegweisendes Urteil. Es ging um die Frage, ob durch ein Inserat eines Immobilienmaklers in Verbindung mit der Inanspruchnahme seiner Leistung ein Maklervertrag und infolge dessen diesem gegenüber eine Provisionspflicht entsteht. Unter bestimmten Voraussetzungen bejahte der BGH einen Provisionsanspruch des Maklers. In den folgenden Jahren waren weitere Entscheidungen beim BGH zum Zustandekommen des Maklervertrages und zum Entstehen eines provisionsanspruches rechtshängig. Darauf wird hier näher eingegangen. Grundsatz: Ein Maklervertrag kann,…
Die Wirtschaft in der Eurozone brummt und die Inflation liegt bei mittlerweile knapp zwei Prozent. Doch die Währungshüter der Europäischen Zentralbank halten trotz aller Kritik weiterhin stur an ihrer Geldpolitik fest. Die Gelddruckmaschine läuft bis mindestens September weiter. Und die EZB kauft weiterhin alles, was nur ansatzweise aussieht wie Anleihen. Für alle Sparer ist das ein erneuter Schlag ins Gesicht. Sie leiden seit Jahren unter der Geldpolitik der EZB. Denn eigentlich müssten die Zinsen im Euroraum deutlich höher sein. Das hat eine Studie der Investmentbank Goldman Sachs ergeben. Das Modell berechnet, wo der faire Zins bei den vorhandenen ökonomischen Rahmenbedingungen…
Der Druck auf die weltweiten Kryptowährungen nimmt weiter. Zahlreiche Kreditkartenanbieter in den USA verbieten ab sofort den Kauf von Kryptowährungen mit der Kreditkarte. Sie wollen dadurch eigenen Angaben zufolge „kein fallendes Messer mitfinanzieren“. Das berichtet die Finanzagentur Bloomberg. Betroffen seien Kunden von JP Morgan Chase, der Citigroup und der Bank of America. Kunden die Kryptowährungen kaufen möchten, müssen dazu zukünftig spezielle Kreditkarten nutzen, bei denen die Beträge sofort vom Konto abgebucht werden. Die Maßnahme diene auch als Schutz für die Eigentümer der Kreditkarte. Geklaute Karten könnten somit nicht mehr zum Kauf von digitalen Währungen genutzt werden. Offenbar hatte es in…
[responsivevoice_button buttontext=“Höre dir diesen Beitrag an“ voice=“Deutsch Female] Peter Jäderberg, Geschäftsführer von Jäderberg & Cie. im Gespräch mit Verleger Julien Backhaus Herr Jäderberg, Anleger mögen physische Sachwertanlagen, weil reale Werte, die man anfassen kann, Sicherheit versprechen. Warum sind Anleger beim Thema Natur vorsichtig? Welche Argumente hören Sie? Es gibt viele unterschiedliche Gründe in Sachwerte zu investieren, insbesondere in den international begehrten Grobkategorien Forst- und Agrarwirtschaft. Es besteht allerdings in der Regel eine Qualitätsunterschied in den Angeboten für Publikumsanleger, verglichen mit den exklusiven Investments, die professionellen und institutionellen Investoren vorbehalten bleiben. Gerade im deutschsprachigen Raum kamen Investmentprodukte für Publikumsanleger in…
Die Deutsche Bank steckt weiterhin in der Krise. Für das vergangene Jahr verbuchte das Kreditinstitut zum dritten Mal in Folge einen Verlust. Unterm Strich lag das Minus bei 512 Millionen Euro. In 2015 und 2016 fuhr die Deutsche Bank bereits Verluste von 8,2 Milliarden Euro ein. Grund für den erneuten Fehlbetrag sind bilanzielle Anpassungen wegen der US-Steuerreform, die im vierten Quartal zu Belastungen von 1,4 Milliarden Euro geführt haben. Allerdings gingen auch die konzernweiten Umsätze um knapp 20 Prozent nach unten. Außerdem sanken die Erträge im wichtigen Handelsgeschäft um mehr als ein Viertel. Vorstandschef Cryan sieht die Bank dennoch „auf…
Die Talfahrt der Kryptowährungen setzt sich auch am Freitag fort. Die bekannteste digitale Währung, der Bitcoin, verliert erneut mehr als fünf Prozent und notiert im frühen Handel bei 8.400 Dollar. Bereits am Donnerstag verlor Bitcoin zwischenzeitlich erneut mehr als zehn Prozent an Wert. Im Dezember stieg Bitcoin in der Spitze bis auf knapp 20.000 Dollar. Damit ist der Preis innerhalb weniger Wochen um fast 60 Prozent eingebrochen. Auch Bitcoin Cash ist kräftig unter die Räder gekommen. Am Donnerstag ging es zwischenzeitlich um fast 20 Prozent abwärts. Ähnliche Entwicklungen gibt es auch bei Litecoin und Ethereum. Der Wert aller gut 1500…
In vielen Städten gibt es kaum Wohnungen. Der Markt ist wie leer gefegt. Dagegen stehen auf vielen Grundstücken Filialen von Aldi. In altbekannter und bewährter Bauweise. Flach und einstöckig. Das soll sich jetzt ändern. An mindestens 30 Standorten in Deutschland sollen neue, mehrgeschossige Immobilien entstehen in dem sich unten ein Aldi-Markt und darüber Wohnungen befinden. Allein in Berlin sollen so in den nächsten Jahren 2.000 neue Wohnungen entstehen. Ganz freiwillig geht der Discounter diesen Schritt offenbar allerdings nicht. Die Berliner Politik soll Aldi in der letzten Zeit mächtig unter Druck gesetzt haben. Zur Höhe der Mietpreise machte Aldi bislang keine…
responsivevoice_button buttontext=“Höre dir diesen Beitrag an“ voice=“Deutsch Female“] Von Thomas Schwarzer Bitcoin, Bitcoin, Bitcoin & nochmal Bitcoin. Kaum ein Tag vergeht ohne neue Rekordstände und Nachrichten aus der Welt der Kryptowährungen. Mittlerweile hat das Thema sogar Einzug gehalten in die Mainstreampresse. Selbst die Bild Zeitung schreibt über die atemberaubende Entwicklung. Gründe für die jüngste Preisexplosion gibt es viele. Zum einen soll Amazon daran arbeiten Bitcoin als Zahlungsmittel zuzulassen. Das wäre ein enormer Meilenstein. Denn Amazon ist das größte Kaufhaus der Welt. Noch bedeutender ist allerdings, dass die weltgrößte Börse für Terminkontrakte, die Chicago Mercantile Exchange (CME), den Handel mit…
Die Internetplattform Facebook verbietet ab sofort Werbung für Kryptowährungen. Dazu wurden die Anzeigenrichtlinien geändert. Darin heißt es: Man dürfe nicht für Finanzprodukte und Dienstleistungen werben, die häufig mit irreführenden und betrügerischen Werbepraktiken in Verbindung gebracht werden. Dabei werden als Beispiele auch Kryptowährungen genannt. Sollten trotzdem Anzeigen online gehen, bittet Facebook die Nutzer, diese zu melden, damit sie offline genommen werden können. In den vergangenen Tagen waren die Preise für Kryptowährungen erneut unter Druck geraten. Bitcoin rutschte am Dienstag unter die Marke von 10.000 Dollar. Im Dezember kostete Einheit rund 20.000 Dollar. Bild: Depositphotos/spaxiax