AKTUELL
    • Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs
    • »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen
    • Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen
    • Westliche Allianz für Rohstoffe: Warum Europa und die USA ihre Versorgung neu organisieren
    • Das teure Missverständnis der deutschen Sparer
    • Wohlstand neu denken: Mehrheit sieht Reformbedarf – Sicherheit und Lebensqualität gewinnen an Bedeutung
    • Iran-Krieg verteuert Hausbau: Materialpreise und Energie treiben Kosten spürbar nach oben
    • Rohstoff-Deal im Erzgebirge: 150 Millionen Euro für Wolfram-Projekt in Pöhla
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin

    Darum müssten die Zinsen in Europa höher sein!

    0
    By Sachwert-Redaktion on 5. Februar 2018 Panorama

    Die Wirtschaft in der Eurozone brummt und die Inflation liegt bei mittlerweile knapp zwei Prozent. Doch die Währungshüter der Europäischen Zentralbank halten trotz aller Kritik weiterhin stur an ihrer Geldpolitik fest. Die Gelddruckmaschine läuft bis mindestens September weiter. Und die EZB kauft weiterhin alles, was nur ansatzweise aussieht wie Anleihen. Für alle Sparer ist das ein erneuter Schlag ins Gesicht. Sie leiden seit Jahren unter der Geldpolitik der EZB. Denn eigentlich müssten die Zinsen im Euroraum deutlich höher sein.

    Das hat eine Studie der Investmentbank Goldman Sachs ergeben. Das Modell berechnet, wo der faire Zins bei den vorhandenen ökonomischen Rahmenbedingungen sein müsste. Nach der „Taylor-Regel“ müsste demnach der faire Zins für den gesamten Euro-Raum bei zwei Prozent liegen. Damit würde die EZB-Politik der tatsächlichen Entwicklung um mehr als einem Jahr hinterherhinken. Bezogen auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland müssten die Zinsen hierzulande sogar bei 3,9 Prozent liegen. Allerdings gibt es der Studie zufolge auch Länder, in denen der aktuelle Zins mehr oder weniger angemessen ist. Beispielsweise in Spanien, wo die Wirtschaft erst am Anfang des Aufschwungs steht.

     

     

    Bild: ilolab/depositphotos

    Related Posts

    Mark Mobius gestorben – Investmentlegende prägte globale Kapitalströme über Jahrzehnte

    Invest 2026: Volles Haus zum 25. Geburtstag

    In Ausstellung und Programm: Invest auf Wachstumskurs

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    30. April 2026

    Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs

    30. April 2026

    »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen

    29. April 2026

    Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen

    28. April 2026

    Westliche Allianz für Rohstoffe: Warum Europa und die USA ihre Versorgung neu organisieren

    27. April 2026

    Das teure Missverständnis der deutschen Sparer

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.