AKTUELL
    • Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs
    • »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen
    • Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen
    • Westliche Allianz für Rohstoffe: Warum Europa und die USA ihre Versorgung neu organisieren
    • Das teure Missverständnis der deutschen Sparer
    • Wohlstand neu denken: Mehrheit sieht Reformbedarf – Sicherheit und Lebensqualität gewinnen an Bedeutung
    • Iran-Krieg verteuert Hausbau: Materialpreise und Energie treiben Kosten spürbar nach oben
    • Rohstoff-Deal im Erzgebirge: 150 Millionen Euro für Wolfram-Projekt in Pöhla
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Bild: Depositphotos IgorVetushko

    Immobilienmarkt: Kaufpreise stabil, Mieten steigen

    0
    By Sachwert-Redaktion on 3. Februar 2025 Immobilien

    In vielen deutschen Städten sind die Neuvertragsmieten deutlich gestiegen, Kaufpreise bleiben dagegen stabil: Das zeigt der neue Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Besonders in Berlin, Essen und Frankfurt sind die Preise gestiegen.

    Gute Nachrichten für Immobilienkäufer, schlechte für Mieter: Wer eine Immobilie kaufen möchte, zahlt ähnlich viel wie noch vor einem Jahr, die Preise stagnieren. Neuvertragsmieten sind dagegen im Vergleich zum Vorjahr um rund 4,7 Prozent gestiegen, wie der IW-Wohnindex für das vierte Quartal 2024 zeigt. Besonders groß war der Sprung in Berlin (8,5 Prozent mehr), in Essen (8,2 Prozent mehr) und in Frankfurt (8 Prozent). Auch Mieter in Leipzig (7,3 Prozent) und Hamburg (5,4 Prozent) müssen deutlich tiefer in die Tasche greifen.

    Dass die Mieten weiter steigen, liegt vor allem daran, dass Wohnungen in vielen Regionen noch immer viel zu knapp sind, besonders in Städten und begehrten Lagen. Anders bei Käufern: Im vergangenen Jahr sind die Zinsen zwar leicht gesunken, aber die Erschwinglichkeit ist noch deutlich schlechter als 2022, dadurch zögern viele potenzielle Käufer den Schritt hinaus oder fragen eher Mietwohnungen nach, was den Mietmarkt zusätzlich unter Druck setzt.

    Noch deutlicher wird diese Entwicklung beim Vergleich mit 2022. In nur zwei Jahren sind die Neuvertragsmieten in etlichen deutschen Städten um mindestens zehn Prozent gestiegen. Spitzenreiter ist Berlin mit mehr als 22 Prozent. »Mieter zahlen für den Mangel«, sagt IW-Immobilienexperte Pekka Sagner. Entspannung ist nicht in Sicht: Auch 2025 entstehen deutlich zu wenige neue Wohnungen. »Wenn es so weitergeht, wird Wohnen zum Luxus. Dazu darf es nicht kommen«, so Sagner.

    (MK) Quelle: Pressemitteilung

    Related Posts

    Iran-Krieg verteuert Hausbau: Materialpreise und Energie treiben Kosten spürbar nach oben

    Schluss mit dem Preisrutsch: Immobilienmarkt sendet erstes Aufwärtssignal

    Die Deutschen lieben ihr Grün – aber der klassische Garten wird seltener

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    30. April 2026

    Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs

    30. April 2026

    »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen

    29. April 2026

    Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen

    28. April 2026

    Westliche Allianz für Rohstoffe: Warum Europa und die USA ihre Versorgung neu organisieren

    27. April 2026

    Das teure Missverständnis der deutschen Sparer

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.