AKTUELL
    • Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs
    • »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen
    • Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen
    • Westliche Allianz für Rohstoffe: Warum Europa und die USA ihre Versorgung neu organisieren
    • Das teure Missverständnis der deutschen Sparer
    • Wohlstand neu denken: Mehrheit sieht Reformbedarf – Sicherheit und Lebensqualität gewinnen an Bedeutung
    • Iran-Krieg verteuert Hausbau: Materialpreise und Energie treiben Kosten spürbar nach oben
    • Rohstoff-Deal im Erzgebirge: 150 Millionen Euro für Wolfram-Projekt in Pöhla
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Die Immobilienmythen
    Bild: Philipp Lipiarski

    Die Immobilienmythen

    0
    By Sachwert-Redaktion on 6. August 2024 Aus dem Magazin

    Auszug aus dem Buch »Der Einzimmer-Millionär: Wie du gar nicht mehr verhindern kannst, reich zu werden« von Gerald Hörhan

    Es gibt eine Reihe von weitverbreiteten Ansichten zu Immobilien, die zwar wirtschaftlich dumm und falsch sind, aber trotzdem in den Köpfen der meisten Leute stecken. Damit sie deine Investmententscheidungen nicht blockieren, fasse ich sie hier kurz zusammen.

    Das Eigenheim ist dein wichtigstes Investment

    Wie schon mehrfach erwähnt, ist das Eigenheim in der Regel weder wirtschaftlich sinnvoll noch eine gute Geldanlage, außer du möchtest selbst in einem kleinen Loch mit 25 Quadratmetern in Frankfurt, Braunschweig oder Dornbirn leben. Beim Eigenheim bezahlst du alle Kosten aus nachversteuertem Geld, hast keine steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten und je größer und individueller das Eigenheim, desto geringer die Mietrendite. Zudem ist das Eigenheim meist nur schwer zu verkaufen – speziell große Wohnungen und Einfamilienhäuser – und zu allem Überdruss hast du noch viel Arbeit damit.

    Ein Beispiel: Im Sommer 2022 war ich in Stuttgart. Da erzählte mir mein Gesprächspartner stolz, dass er 2010 im Speckgürtel von Stuttgart ein Einfamilienhaus für 1,2 Millionen gekauft und es für 300 000 Euro saniert habe. Jetzt sei es 2,8 Millionen Euro wert – das beste Geschäft seines Lebens. Ich musste ihn bitter enttäuschen. 2010 gab es in Stuttgart kleine Einzimmerwohnungen für 50 000 Euro. Hätte er seine 1,5 Millionen Euro in diese kleinen Wohnungen investiert, hätte er 30 Stück mit je 450 Euro Monatsmiete erhalten können. Im Gesamten hätte er 13 500 Euro Monats- beziehungsweise 162 000 Euro Jahresmiete erzielt.

    Den gesamten Auszug aus dem Buch »Der Einzimmer-Millionär: Wie du gar nicht mehr verhindern kannst, reich zu werden« von Gerald Hörhan und weitere interessante Texte lesen Sie im aktuellen SACHWERT Magazin ePaper Ausgabe 140 -> LINK

    Related Posts

    Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen

    Das teure Missverständnis der deutschen Sparer

    Der aktive Handel an den Finanzmärkten: Chancen und Herausforderungen im Trading

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    30. April 2026

    Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs

    30. April 2026

    »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen

    29. April 2026

    Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen

    28. April 2026

    Westliche Allianz für Rohstoffe: Warum Europa und die USA ihre Versorgung neu organisieren

    27. April 2026

    Das teure Missverständnis der deutschen Sparer

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.