AKTUELL
    • Bitcoin zeitweise unter 61 000 US-Dollar gefallen: Kryptowährung gerät unter Druck – Marktstimmung bleibt volatil
    • Gold-Reserven der Bundesbank im Fokus: Steuerzahlerbund fordert Rückführung aus den USA
    • Santander plant Übernahme von Webster Financial für 12,2 Milliarden US-Dollar – Deutlicher Expansionsschritt für europäische Bank im US-Geschäft
    • Überraschender Volatilitäts-Trend: Gold schlägt Bitcoin – Edelmetalle reagieren stärker auf Marktbewegungen als Kryptowährungen
    • Japan hebt erstmals Rohstoffe aus Tiefsee-Schlamm – seltene Erden im Fokus
    • Deutscher Immobilienmarkt erlebt kräftige Erholung – Transaktionsvolumen steigt deutlich: 284,4 Milliarden Euro investiert
    • Bundesgerichtshof stärkt Mieterschutz – Gewinnorientierte Untervermietung untersagt
    • USA investieren 16 Milliarden US-Dollar in heimische Produktion seltener Erden um Abhängigkeiten von China verringern
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Deutsche Bank: Bafin kritisiert Geldwäsche-Präventivmaßnahmen
    IMAGO / penofoto

    Deutsche Bank: Bafin kritisiert Geldwäsche-Präventivmaßnahmen

    0
    By Redaktion on 5. Mai 2021 Allgemein

    Die Finanzaufsicht Bafin ist nach wie vor unzufrieden mit der Geldwäsche-Prävention der Deutschen Bank – obwohl das Institut die Anti-Geldwäsche-Systeme längst umfassend auf Vordermann gebracht haben wollte. Banken sind verpflichtet, die Identität ihrer Kunden zu prüfen, um Geldwäsche zu verhindern. Der derzeitige Status genügt der Bafin nicht. Die Deutsche Bank müsse weitere angemessene interne Sicherungsmaßnahmen ergreifen und Sorgfaltspflichten einhalten. Dies betreffe die Aktualisierung von Kundenakten, das Geschäft mit Korrespondenzbanken und die Überwachung von Geldtransaktionen. Die Anordnung solle bei der Deutschen Bank nachhaltige Verbesserungen in der Geldwäsche-Prävention bewirken, so die Bafin.

    Schon 2018 war die Aufsicht mit den Maßnahmen der Deutschen Bank unzufrieden und setzte einen Sonderbeauftragten ein, der die Fortschritte überwachen sollte. Dessen Mandat wäre eigentlich vergangenen September ausgelaufen, nun wird es um drei Jahre verlängert. Die Deutsche Bank beteuert, sie habe 900 Millionen Euro in verbesserte Kontrollen, Schulungen und Prozesse investiert und das Team für die Bekämpfung von Finanzkriminalität erweitert.

    Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung dürfte das auch personelle Konsequenzen haben. Geldwäsche-Chef Stephan Wilken, der die Abteilung seit Oktober 2018 führt, soll demnach seinen Posten wahrscheinlich aufgeben. Weder die Bank noch Wilken wollten sich dazu äußern.

    Related Posts

    Bankenverbände werfen EZB Kontrollverlust beim digitalen Euro vor

    Private Equity dringt in deutschen Rüstungssektor vor – Übernahmeziel im Fokus

    Bill Gates fordert Strategiewechsel im Klimaschutz

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    6. Februar 2026

    Bitcoin zeitweise unter 61 000 US-Dollar gefallen: Kryptowährung gerät unter Druck – Marktstimmung bleibt volatil

    5. Februar 2026

    Gold-Reserven der Bundesbank im Fokus: Steuerzahlerbund fordert Rückführung aus den USA

    4. Februar 2026

    Santander plant Übernahme von Webster Financial für 12,2 Milliarden US-Dollar – Deutlicher Expansionsschritt für europäische Bank im US-Geschäft

    3. Februar 2026

    Überraschender Volatilitäts-Trend: Gold schlägt Bitcoin – Edelmetalle reagieren stärker auf Marktbewegungen als Kryptowährungen

    3. Februar 2026

    Japan hebt erstmals Rohstoffe aus Tiefsee-Schlamm – seltene Erden im Fokus

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.