AKTUELL
    • Gold, Geld, Gemälde: Streit um Benkos Stiftung eskaliert
    • Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs
    • »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen
    • Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen
    • Westliche Allianz für Rohstoffe: Warum Europa und die USA ihre Versorgung neu organisieren
    • Das teure Missverständnis der deutschen Sparer
    • Wohlstand neu denken: Mehrheit sieht Reformbedarf – Sicherheit und Lebensqualität gewinnen an Bedeutung
    • Iran-Krieg verteuert Hausbau: Materialpreise und Energie treiben Kosten spürbar nach oben
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    depositphotos/strelock

    Bank of America: „Gold wird auf 3000 $ steigen!“

    0
    By Sachwert-Redaktion on 23. April 2020 Edelmetalle, Panorama

    Die ‚Bank of America‘ (BoA) hat ihr 18-Monats-Ziel für Gold noch einmal um 50 Prozent auf 3000 Dollar je Unze erhöht. Das wird im Zusammenhang vor allem mit der Erhöhung der Geldmenge der Fiat-Währungen durch die Corona-Krise begründet.

    „The Fed Can‘t Print gold“ – „die Zentralbank kann kein Gold drucken“ – überschreib die BoA ihre neueste Erwartung. Der Absturz der Ölpreise, Futures hatten zeitweise negative Preise, und der etwas schwächere Dollar ließ die Goldpreise zunächst ansteigen, aber da sich nun die Werte von ihren historischen Tiefständen zwangsläufig wieder erholen werden, könnte das die Goldpreise unter Druck setzen.

    Die Bank of America jedoch hält die Auswirkungen der Geldpolitik der Zentralbanken für stärker. Erst am Dienstag hat die US-Regierung Subventionen in Höhe von 484 Milliarden Dollar zugesagt. Die Währungen könnten unter Druck geraten, wenn die Banken ihre Bilanzen ausweiten. Das überwiege auch die Effekte, die den Goldpreis drücken könnten, wie die geringere Nachfrage in China und Indien oder aber ein stabiler Dollar-Kurs. Letzterer könnte Zustande kommen, da die Verluste bei Öl und Aktien ihn interessanter und die Aktienmärkte für längere Zeit weniger volatil machen könnten.

    Foto: depositphotos/strelock

    Related Posts

    Gold, Geld, Gemälde: Streit um Benkos Stiftung eskaliert

    Mark Mobius gestorben – Investmentlegende prägte globale Kapitalströme über Jahrzehnte

    Invest 2026: Volles Haus zum 25. Geburtstag

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    4. Mai 2026

    Gold, Geld, Gemälde: Streit um Benkos Stiftung eskaliert

    30. April 2026

    Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs

    30. April 2026

    »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen

    29. April 2026

    Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen

    28. April 2026

    Westliche Allianz für Rohstoffe: Warum Europa und die USA ihre Versorgung neu organisieren

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.