AKTUELL
    • Der aktive Handel an den Finanzmärkten: Chancen und Herausforderungen im Trading
    • Investmentstrategien 2026: Drahtseilakt ohne Sicherheitsnetz?
    • Mark Mobius gestorben – Investmentlegende prägte globale Kapitalströme über Jahrzehnte
    • Invest 2026: Volles Haus zum 25. Geburtstag
    • Mobile Wasseraufbereitungsanlagen als Sachwert-Investment
    • Schluss mit dem Preisrutsch: Immobilienmarkt sendet erstes Aufwärtssignal
    • Silber vor möglicher Erholung – Kaufsignal in Sicht
    • KI und Quantencomputer stellen Kryptowährungen infrage: Neue Technologien könnten bestehende Verschlüsselungssysteme aushebeln
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin

    Darum kann Italien ganz Europa runterreißen

    0
    By Sachwert-Redaktion on 23. November 2017 Panorama

    Italien droht zum Risiko für den ganzen Euroraum zu werden, so die sonst eher diplomatisch und zurückhaltend auftretende EU-Kommission. Das Land sei die große Schwachstelle Europas. Grund sei die immense Verschuldung von 2,2 Billionen Euro. Das ist ein neuer Rekordstand und 132 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung.

    Die EU-Kommission überprüft derzeit die Haushaltspläne aller EU-Staaten. Auch Frankreich, Österreich, Belgien, Portugal und die Slowakei bereiten der Kommission Sorgen. Diese Länder werden im kommenden Jahr den Stabilitätspakt reißen. Keine Beurteilung gab es für Griechenland weil das Land noch immer Milliardenhilfen von anderen Ländern bekommt.

    Keine Beanstandungen gibt es dagegen bei Deutschland, Finnland, Lettland, Litauen, Luxemburg und den Niederlanden. Dennoch kritisiert die Kommission weiterhin den extrem hohen deutschen Handelsbilanzüberschuss der zu deutlichen Verzerrungen innerhalb Europas führe.

    Selbst knapp zehn Jahre nach der großen Weltwirtschaftskrise ist die Aufarbeitung nicht abgeschlossen. Die Schuldenberge sind größer geworden. Viele Banken sitzen auf riesigen faulen Krediten. Immer noch gibt es Bankpleiten. Die Europäische Zentralbank EZB muss den gesamten Euroraum weiterhin stützen.

     

    Bild: Depositphotos/zentilia.

    Related Posts

    Mark Mobius gestorben – Investmentlegende prägte globale Kapitalströme über Jahrzehnte

    Invest 2026: Volles Haus zum 25. Geburtstag

    In Ausstellung und Programm: Invest auf Wachstumskurs

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    22. April 2026

    Der aktive Handel an den Finanzmärkten: Chancen und Herausforderungen im Trading

    22. April 2026

    Investmentstrategien 2026: Drahtseilakt ohne Sicherheitsnetz?

    20. April 2026

    Mark Mobius gestorben – Investmentlegende prägte globale Kapitalströme über Jahrzehnte

    19. April 2026

    Invest 2026: Volles Haus zum 25. Geburtstag

    19. April 2026

    Mobile Wasseraufbereitungsanlagen als Sachwert-Investment

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.