Autor: Sachwert-Redaktion

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Die Rabattschlacht der großen Kreditvergleichsportale nimmt immer skurrilere Formen an. Bei Finanzcheck gab es jetzt sogar einen 1.000 Euro-Kredit geschenkt. Der Betrag musste noch nicht einmal zurückgezahlt werden. Die Aktion war allerdings auf 100 Kredite begrenzt und ist mittlerweile ausgelaufen. Für Finanzcheck war es eine bewusste Provokation, um zu zeigen, dass der Preiskampf nicht nachhaltig ist. Außerdem ging es um die Generierung der Daten der Kunden. Denn auch bei einer Ablehnung oder Nichtinanspruchnahme des Kredites wurden die Daten des Interessenten für weitere Aktionen gespeichert. Seit dem vergangenen Jahr liefern sich die großen Vergleichsportale eine Rabattschlacht. Dabei werden Kredite mit einem…

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Pressemitteilung Leipzig, 28. Februar 2018: Die Deutschen haben 2017 europaweit am meisten Gold gekauft: insgesamt 106 von 188 Tonnen. Das geht aus dem am 6. Februar veröffentlichten Jahresbericht des World Gold Councils hervor. Deutschland verfügt damit über einen Marktanteil von über 56 Prozent. „Wir gehen davon aus, dass sich dieser Wert weiter steigern wird. Viele Anleger ahnen: Die Aktienmärkte geraten stärker unter Druck – ein geldpolitischer Umbruch steht aufgrund ansteigender Zinsen unmittelbar bevor“, sagt Christian Brenner, Geschäftsführer der philoro EDELMETALLE GmbH. Eine Folge dieses hohen Kaufinteresses ist eine sehr hohe Händlerdichte im deutschen Goldhandel. Um dem hohen Kaufinteresse gerecht zu…

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In Berlin wurde jetzt das Frühjahrsgutachten der sogenannten Immobilienweisen vorgestellt. Es wird einmal im Jahr für den Zentralen Immobilien Ausschuss erstellt, einer Vereinigung von Immobilienunternehmen und Verbänden. In diesem Jahr bekommt die Studie aber eine ganz besondere Brisanz. Denn zum ersten Mal seit 2009 sagen die Immobilienweisen ein Ende des Immobilienbooms in Deutschland voraus und rechnen sogar in einigen Städten mit Preiseinbrüchen von bis zu 33 Prozent. Die Party sei vorbei, sagt Professor Harald Simons vom Empirica-Vorstand, der für die Studie mitverantwortlich ist. In den sieben Top-Städten Berlin, München, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, Hamburg und Köln gebe es eine Übertreibung bei…

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Die Europäische Union bereitet sich auf einen neuen Handelskrieg mit den USA vor. Sollten die jüngsten Importbeschränkungen der Amerikaner auch europäische Unternehmen betreffen, habe die EU bereits konkrete Vergeltungspläne in der Schublade. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine. Dabei wolle Brüssel die Regierung von Donald Trump dadurch treffen, dass Produkte mit Sonderzöllen belegt würden, die für die Unterstützer von Trump besonders wichtig seien. Dazu gehörten Motorräder der Marke Harley Davidson, weil der Unternehmenssitz in Wisconsin sei und der Sprecher des Repräsentantenhauses von dort stamme. Auch Bourbon-Whisky solle dazugehören, weil der Trump-Unterstützer McConell aus Tennessee und Kentucky komme. Donald Trump hatte zuletzt…

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Der anhaltende Börsenboom lockt auch hierzulande immer mehr Menschen an. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Aktionäre auf den höchsten Stand seit zehn Jahren. Mehr als zehn Millionen Menschen hätten in 2017 Aktien und Anteile an Fonds besessen, so das Deutsche Aktieninstitut (DA). Im Vergleich zum Vorjahr ist das Plus von 1,1 Millionen. Die Zahl sei allerdings immer noch meilenweit entfernt von der großen Börseneuphorie Anfang des Jahrtausends. Damals lockte beispielsweise der Börsengang der Deutschen Telekom viele Sparer in Aktien. Im Jahre 2001 gab es rund 13 Millionen Aktionäre. Auch im internationalen Vergleich sind die Deutschen weiterhin Aktienmuffel. Die…

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Computer und mobile Endgeräte sind inzwischen aus dem Büroalltag nicht mehr wegzudenken. Wenn man einen Business-Arbeitsplatz einrichtet, hat man die Wahl: Man kann ihn mit einem Desktop-PC oder einem Notebook ausstatten und gegebenenfalls mit einem Tablet oder einem Convertible ergänzen. Aber welches Gerät eignet sich am besten für die Arbeit im Büro? Desktop-PCs sehr leistungsstark Wer seine Arbeit regelmäßig vor Ort im Büro verrichtet, für den ist ein Desktop-PC eine gute Lösung. Denn zum einen kann man ihn mit einem oder mehreren hochauflösenden Bildschirmen verbinden. Dies ermöglicht übersichtliches Arbeiten, da man mehrere Anwendungen nebeneinander öffnen und einsehen kann. Zum…

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Immer mehr Menschen in Deutschland bezahlen mit der Plastikkarte. Nach einer Studie der Bundesbank wurden im vergangenen Jahr 26 Prozent aller Einkäufe mit Plastikgeld bezahlt. Im Jahr 2014 waren es nur 21 Prozent. Dennoch bleibt Bargeld auch weiterhin das beliebteste Zahlungsmittel. Dennoch rutschte der Anteil aller Umsätze, die mit Bargeld bezahlt wurden zum ersten Mal unter die Marke von 50 Prozent. Vor allen Dingen kleinere Beträge unter fünf Euro würden fast immer bar bezahlt. Im Schnitt habe jeder Deutsche 107 Euro in Portemonnaie. Die Bundesbürger befragt alle drei Jahre rund 2.000 Bundesbürger zu ihrem Zahlungsverhalten. Zahlreiche Experten rechnen in den…

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Immer mehr Unternehmen, die digitale Währungen schürfen, siedeln sich wegen der guten klimatischen Bedingungen und der günstigen Strompreise auf Island an. Da der Stromverbrauch dadurch aber dramatisch steigt, warnen regionale Stromkonzerne vor einem Energienotstand. Schon jetzt würden die Schürfer mehr Strom verbrauchen als alle Haushalte der Insel zusammen. Sollten die zukünftigen Projekte auch noch umgesetzt werden, könne das Land die Mengen nicht mehr stemmen, so ein Sprecher des isländischen Versorgers HS Orkas. Der jährliche Stromverbrauch der Miner läge bei 840 Gigawattstunden, während alle Haushalte auf 700 Gigawatt kommen würden. Sollte das Wachstum so weitergehen, würde 2020 die Produktion digitaler Währungen…

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Er gilt als Urgestein der Finanzmärkte und ist bekannt für seine relativ düsteren Marktprognosen. Jetzt rechnet der 75-jährige mit dem größten Kurssturz aller Zeiten. Gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg sagte der Finanzinvestor und Milliardär Jim Rogers, dass der nächste Bärenmarkt der schlimmste unseres Lebens werden würde. Überall gebe es Schulden. Und sie seien größer als jemals zuvor, so seine Begründung. 2008 habe die amerikanische Notenbank Fed noch 800 Milliarden an Anleihen in den Büchern gehabt. Heute seien es bereits fünf Billionen. Die Europäische Zentralbank EZB und die japanische Notenbank seien keinen Deut besser, so Rogers in einem früheren Interview. Auch denen…

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Welche Trends bewegen derzeit die Finanzwelt und welche Konsequenzen hat das für die persönliche Geldanlage? Mit rund 140 Ausstellern und knapp 300 Veranstaltungen ist die Invest, Leitmesse und Kongress für Finanzen und Geldanlage, die größte Veranstaltung rund um das Thema Finanzen im deutschsprachigen Raum. Das Themenspektrum richtet sich an Privatanleger, Bankberater als auch an Vermögensverwalter, Makler und Dienstleister aus der Finanzwelt. Interessante Fach- und Firmenvorträge, Workshops und hochkarätig besetzte Diskussionen zu aktuellen Anlagethemen runden das Informationsangebot der Invest in Stuttgart ab. Am 13. und 14. April dieses Jahres öffnet die Invest bereits zum 19. Mal ihre Pforten. An zwei Messetagen…

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