AKTUELL
    • Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs
    • »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen
    • Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen
    • Westliche Allianz für Rohstoffe: Warum Europa und die USA ihre Versorgung neu organisieren
    • Das teure Missverständnis der deutschen Sparer
    • Wohlstand neu denken: Mehrheit sieht Reformbedarf – Sicherheit und Lebensqualität gewinnen an Bedeutung
    • Iran-Krieg verteuert Hausbau: Materialpreise und Energie treiben Kosten spürbar nach oben
    • Rohstoff-Deal im Erzgebirge: 150 Millionen Euro für Wolfram-Projekt in Pöhla
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Bauwirtschaft warnt vor Einbruch im Wohnungsbau
    Bild: IMAGO / MiS

    Bauwirtschaft warnt vor Einbruch im Wohnungsbau

    0
    By Redaktion on 5. Januar 2023 Immobilien

    Die deutsche Bauwirtschaft warnt vor einem Einbruch im Wohnungsbau und fordert Unterstützung von der Politik. In früheren Krisen wie der Corona-Pandemie und der globalen Finanzkrise habe es große staatliche Investitionen der Bundesregierung gegeben. Das sagte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des deutschen Baugewerbes (ZDB), der Deutschen Presse-Agentur.

    Seit 2015 sei die Bevölkerung in Deutschland um rund drei Millionen Menschen gewachsen. In dieser Situation habe das Wirtschaftsministerium die KfW-Neubauförderung für 2023 drastisch verringert, auf eine Milliarde Euro. Zum Vergleich: Bis Ende November 2022 bewilligte die KfW 16,4 Milliarden Euro für neu errichtete Wohngebäude.

    ZDB-Präsident Reinhard Quast forderte, die Neubauförderung nicht zu kürzen und geplante Sonderabschreibungen beim Wohnungsbau nicht an den Standard EH40 zu koppeln. EH40 bedeutet, dass ein Gebäude nur 40 Prozent der Energie verbraucht, die ein Standardhaus benötigt. Bauherren und Baufirmen würden zunehmenden ächzen unter den politischen Vorgaben im Bereich Nachhaltigkeit. Es sei kaum möglich, günstig zu bauen. Ein Quadratmeter im Wohnungsbau koste rund 4.000 Euro. Darunter ginge es nicht.

    Für Bauherren sieht Quast zumindest etwas Entspannung im kommenden Jahr. Bei einigen Materialien habe man den Zenit überschritten. Holz und Stahl seien wieder etwas billiger geworden. Auch bei Glas und Keramik habe sich die Lage zuletzt etwas entspannt.

    Related Posts

    Iran-Krieg verteuert Hausbau: Materialpreise und Energie treiben Kosten spürbar nach oben

    Schluss mit dem Preisrutsch: Immobilienmarkt sendet erstes Aufwärtssignal

    Die Deutschen lieben ihr Grün – aber der klassische Garten wird seltener

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    30. April 2026

    Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs

    30. April 2026

    »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen

    29. April 2026

    Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen

    28. April 2026

    Westliche Allianz für Rohstoffe: Warum Europa und die USA ihre Versorgung neu organisieren

    27. April 2026

    Das teure Missverständnis der deutschen Sparer

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.