AKTUELL
    • Rohstoffkrise könnte Europas Energieziele gefährden: Lithium, Kupfer, Nickel und seltene Erden im Zentrum strategischer Risiken
    • Nach Kursrückschlägen richten sich Investoren neu aus – Gold stabilisiert, Kupfer mit steilem Ralleypotenzial
    • Bundesregierung bringt Mietrechtsreform auf den Weg – Debatte über Wohnkosten und Vermieterrechte
    • Batterie-Innovation aus China: Natrium-Ionen-Akkus von CATL starten
    • Bitcoin zeitweise unter 61 000 US-Dollar gefallen: Kryptowährung gerät unter Druck – Marktstimmung bleibt volatil
    • Gold-Reserven der Bundesbank im Fokus: Steuerzahlerbund fordert Rückführung aus den USA
    • Santander plant Übernahme von Webster Financial für 12,2 Milliarden US-Dollar – Deutlicher Expansionsschritt für europäische Bank im US-Geschäft
    • Überraschender Volatilitäts-Trend: Gold schlägt Bitcoin – Edelmetalle reagieren stärker auf Marktbewegungen als Kryptowährungen
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Warum jetzt die Zeit für Gold ist
    Depositphotos / Wirestock

    Warum jetzt die Zeit für Gold ist

    0
    By Redaktion on 8. Oktober 2021 Aus dem Magazin

    Deutschland verzeichnet die größten Preissteigerungen seit 28 Jahren: Im August stieg die Inflationsrate im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 Prozent. Die hohe Inflation ist eine unmittelbare Folge der Coronapandemie und der staatlichen Gegenmaßnahmen. Gründe sind unter anderem die stark wachsende Wirtschaft und die Wiedererhöhung der Mehrwertsteuer. Im Euroraum steigen die Preise ebenfalls.

    Deutschland: Teuerungsrate im August bei 3,9 Prozent

    Im Verlauf des aktuellen Jahres stieg die Inflation hierzulande kontinuierlich an, im August erreichte die Inflationsrate einen vorläufigen Höhepunkt: Mit 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr lag sie knapp über dem Juli-Wert von 3,8 Prozent. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Ökonomen hatten mit diesem Anstieg gerechnet. In Deutschland kommen globale Trends nach dem Abflauen der Coronakrise und die Mehrwertsteuer als Sonderfaktor zusammen.

    In allen wichtigen Volkswirtschaften zieht die Wirtschaft an – nach dem Auslaufen staatlicher Beschränkungen boomen die meisten Branchen. Das gilt auch für Sektoren wie den Tourismus, die Gastronomie und den Einzelhandel, die unter Corona besonders gelitten haben. Der Nachteil dieses raschen Wirtschaftswachstums ist, dass zugleich die Preise überdurchschnittlich steigen. So hat sich die Nachfrage nach Öl enorm erhöht, das erklärt die Preissprünge im Energiesektor. Ein weiteres Beispiel ist der Bausektor: Weltweit herrscht aufgrund des Booms eine Knappheit an Baustoffen wie Holz, entsprechend steigen die Preise. Viele Baustellen lagen während der Coronakrise brach, nun führen Nachholeffekte zu einer riesigen Nachfrage und Preissteigerungen. Diese Entwicklung lässt sich auch in zahlreichen Industriesektoren beobachten.

     

    Den gesamten Artikel »Warum jetzt die Zeit für Gold ist« über Ronny Wagner finden Sie in dem aktuellen Sachwert Magazin 04/21 -> LINK

    Der anspruchsvolle Beruf des Immobilienmaklers bedarf dringend einer Imageverbesserung

    Related Posts

    Wenn Rendite zur Falle wird

    Ausblick für den europäischen Immobilienmarkt: Höhere Renditen, Erholung des Transaktionsvolumens

    Entstehung statt Spekulation

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    11. Februar 2026

    Rohstoffkrise könnte Europas Energieziele gefährden: Lithium, Kupfer, Nickel und seltene Erden im Zentrum strategischer Risiken

    10. Februar 2026

    Nach Kursrückschlägen richten sich Investoren neu aus – Gold stabilisiert, Kupfer mit steilem Ralleypotenzial

    9. Februar 2026

    Bundesregierung bringt Mietrechtsreform auf den Weg – Debatte über Wohnkosten und Vermieterrechte

    9. Februar 2026

    Batterie-Innovation aus China: Natrium-Ionen-Akkus von CATL starten

    6. Februar 2026

    Bitcoin zeitweise unter 61 000 US-Dollar gefallen: Kryptowährung gerät unter Druck – Marktstimmung bleibt volatil

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.