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    Wussten Sie, dass Robinhood seine Kundenorders verkauft?
    Bild: Depositphotos / InkDropCreative

    Wussten Sie, dass Robinhood seine Kundenorders verkauft?

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    By Lars Neumann on 18. August 2021 Kommentar
    Nachfrage bei den Brokern so groß wie 1999/2000

    Seit Anfang 2020 hat die Anzahl neuer Aktionäre und Spekulanten in den USA und in Europa drastisch zugenommen.
    Wie zuletzt in den Jahren 1999/2000 kamen die Discountbroker auch in den vergangenen Monaten mit der Bearbeitung neuer Kontoeröffnungsanträge kaum hinterher, so groß war die Nachfrage.

    Stark wachsendes Interesse an der Börse ist typisch für die Endphase einer Hausse

    Zu einer derart starken Zunahme an Neuaktionären, wie wir sie jetzt beobachten konnten, kam es in der Vergangenheit nur in den letzten Monaten großer Spekulationsblasen.
    Diese Beobachtung gilt auch für das Spekulieren auf Kredit. So ist die Summe der US-Wertpapierkredite ebenfalls sehr stark gestiegen. Sowohl in absoluten Zahlen als auch im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt eilt diese Spekulationskennzahl nun schon seit Monaten von Rekord zu Rekord.

    Das Reservoir an Neubörsianern ist begrenzt

    Wie Sie an diesen beiden Beispielen sehen, halten die extremen spekulativen Übertreibungen, auf die ich Ihre Aufmerksamkeit in den vergangenen Monaten gelenkt habe, nahezu unvermindert an. Fortsetzen können sie sich aber nur, solange neue Spekulanten an die Börse strömen.
    Doch dieses Reservoir ist endlich und mittlerweile weitgehend ausgeschöpft. Darauf deutet zumindest das Geschehen bei Robinhood hin, dem kometenhaften Newcomer unter den amerikanischen Discountbrokern.

    Den gesamten Artikel von Claus Vogt »Wussten Sie, dass Robinhood seine Kundenorders verkauft?«, finden Sie in dem aktuellen Sachwert Magazin ePaper Nr. 106 -> LINK

    Das Kostolony-Ei

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