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    Bitcoin: No risk, no fun!

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    By Sachwert-Redaktion on 31. Januar 2018 Panorama

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    Von Thomas Schwarzer

     

    Bitcoin, Bitcoin, Bitcoin & nochmal Bitcoin. Kaum ein Tag vergeht ohne neue Rekordstände und Nachrichten aus der Welt der Kryptowährungen. Mittlerweile hat das Thema sogar Einzug gehalten in die Mainstreampresse. Selbst die Bild Zeitung schreibt über die atemberaubende Entwicklung.
    Gründe für die jüngste Preisexplosion gibt es viele. Zum einen soll Amazon daran arbeiten Bitcoin als Zahlungsmittel zuzulassen. Das wäre ein enormer Meilenstein. Denn Amazon ist das größte Kaufhaus der Welt. Noch bedeutender ist allerdings, dass die weltgrößte Börse für Terminkontrakte, die Chicago Mercantile Exchange (CME), den Handel mit Futures auf Bitcoin startet. Allein diese Meldung kommt einem Ritterschlag gleich und ist nicht zu unterschätzen. Dadurch gewinnt Bitcoin noch mehr an weltweiter Anerkennung und öffnet sich weiter für institutionelle Anleger. Die bisher nicht in Bitcoin und andere Kryptowährungen investieren konnten, weil es keine geeigneten Finanzprodukte gab. Denn Bitcoins waren für große Anlagesummen bislang ungeeignet. Der Handel findet in relativ kleinen Stückzahlen statt und ist deshalb sehr illiquide.

    Während viele Anleger in einen regelrechten Rausch geraten und einige mittlerweile zu Millionären geworden sind, können andere das Wort Bitcoin nicht mehr hören. Gerade Notenbanker, Finanzminister, Wirtschaftsexperten und Unternehmensbosse reden permanent dagegen an. In China wurde der Handel teilweise eingeschränkt. Neue Börsengänge wurden verboten. Iran will ebenfalls eingreifen und den Markt stark regulieren.

    Doch je mehr die Welt über Verbote und Einschränkungen redet, desto steiler geht es nach oben. Weil Kryptowährungen für viele Anleger eine durchaus sinnvolle Alternative sind. Um ihr Geld vor staatlichen Zugriffen, Repressionen und Beschränkungen zu schützen. Die Welt ist voller…

    Dies ist nur ein Auszug aus dem aktuellen SACHWERT Printmagazin.

     

     

     

    Den ganzen Artikel kannst du im  aktuellen Sachwert Magazin lesen!

     

     

     

    Bild: Depositphotos/aa-w

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