AKTUELL
    • Ökologisch nachhaltige und steuerlich begünstigte Sachwert-Investments
    • Der Iran-Krieg und die richtige Antwort eines Anlegers
    • »Bitcoin ist keine Kryptowährung wie jede andere«: Bitcoin als Wertspeicher und seine Rolle im Portfolio
    • Begrenzte Ressourcen, neue Chancen: Wie Anleger von knappen Gütern profitieren
    • Silber fällt – Starker US-Dollar und steigende Zinsen bremsen Edelmetall
    • Baukonzern Strabag akzeptiert Rekordstrafe von 146 Millionen Euro: Kartellverfahren im Bausektor erreicht neuen Höhepunkt
    • Invest 2026 erweitert Rohstoff-Bereich mit AXINO deutlich
    • Unsicherheit an den Märkten lenkt Kapital verstärkt in Sachwerte – Rohstoffe prägen Börsenstart
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Energieintensive Industrie verliert Kapital
    Bild: Depositphotos / cozyta

    Energieintensive Industrie verliert Kapital

    0
    By Sachwert-Redaktion on 16. Oktober 2023 Panorama

    Das Kapital der deutschen Industrie nimmt immer weit ab, das betrifft vor allem die energieintensiven Branchen. Das zeigt Kurzbericht des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW). Insgesamt sei der Kapitalstock von der Jahrtausendwende bis ins Jahr 2021 um rund ein Fünftel geschrumpft. Und der Trend geht weiter: »Der Industriesektor und insbesondere die energieintensive Industrie (Papier, Chemie, Glas/Keramik sowie Metallerzeugung und -verarbeitung) steht dabei vor umfangreichen Transformationsherausforderungen. Neben dem in den nächsten Jahren ohnehin anfallenden regulären Reinvestitionsbedarf besteht die Notwendigkeit, dass die neuen Anlagen bereits heute klimaneutral sind oder sich auf CO2-neutrale Produktion umrüsten lassen«, heißt es. Grund sei das Klimaschutzgesetz und dem Ziel bis zum Jahr 2045 klimaneutral zu werden. Zusätzlich stellten die »im internationalen Vergleich wettbewerbswidrigen hohen Energiekosten« ein weiteres Hemmnis für Investitionen dar.

    Während in den Jahren zwischen der Wiedervereinigung und der Jahrtausendwende auch in den energieintensiven Industrien positive Wachstumsraten zu verzeichnen gewesen seien, sinke deren Kapitalstock seit 2001 ausnahmslos Jahr für Jahr. In den übrigen Branchen des Verarbeitenden Gewerbes sei der Kapitalstock mit Ausnahme des Jahres 2005 sowie der Jahre der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise 2009 und 2010 stetig angestiegen. »Selbst in den Corona-Jahren 2020 und 2021 haben die nicht-energieintensiven Branchen ihren Kapitalstock weiter aufgebaut. Dieser Erfolg war insbesondere der Automobilindustrie zu verdanken«, analysieren die Autoren.

    MK

    Related Posts

    Frank Thelen bringt General-AI-ETF an den Markt: TEQ Capital startet ersten Fonds seiner Art im europäischen Markt

    Bitcoin-ETFs mit Trendwende – stärkste Zuflüsse seit über einem Monat

    Beyoncé erreicht Milliardärsstatus – Eine der fünf bestbezahlten Musiker der Welt

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    18. März 2026

    Ökologisch nachhaltige und steuerlich begünstigte Sachwert-Investments

    18. März 2026

    Der Iran-Krieg und die richtige Antwort eines Anlegers

    17. März 2026

    »Bitcoin ist keine Kryptowährung wie jede andere«: Bitcoin als Wertspeicher und seine Rolle im Portfolio

    16. März 2026

    Begrenzte Ressourcen, neue Chancen: Wie Anleger von knappen Gütern profitieren

    16. März 2026

    Silber fällt – Starker US-Dollar und steigende Zinsen bremsen Edelmetall

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.