AKTUELL
    • Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs
    • »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen
    • Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen
    • Westliche Allianz für Rohstoffe: Warum Europa und die USA ihre Versorgung neu organisieren
    • Das teure Missverständnis der deutschen Sparer
    • Wohlstand neu denken: Mehrheit sieht Reformbedarf – Sicherheit und Lebensqualität gewinnen an Bedeutung
    • Iran-Krieg verteuert Hausbau: Materialpreise und Energie treiben Kosten spürbar nach oben
    • Rohstoff-Deal im Erzgebirge: 150 Millionen Euro für Wolfram-Projekt in Pöhla
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin

    Wohnimmobilien ziehen wieder an – Preise steigen schneller als Inflation

    0
    By Redaktion on 1. Dezember 2025 Immobilien

    Die Erholung auf dem deutschen Immobilienmarkt nimmt Fahrt auf, doch gerade für Erstkäufer droht das Eigenheim zunehmend ins Uferlose zu rücken. Laut einer aktuellen Umfrage unter Immobilien-Analysten werden die Preise für Wohnimmobilien in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter kräftig steigen: 2025 mit rund 3,5 Prozent, 2026 mit 3,4 Prozent und 2027 mit 3,2 Prozent. Damit übersteigen sie das angenommene Inflationsniveau von etwa 2 Prozent deutlich.

    Grund für den Anstieg: Nach einem Einbruch zwischen 2022 und 2024 — dem stärksten Rückgang seit Jahrzehnten — haben sich die Preise bereits im ersten Halbjahr 2025 um durchschnittlich 3,3 Prozent erholt.

    Doch die Preisrally bringt neue Probleme: Hohe Nachfrage bei gleichzeitig knappem Angebot und weiter steigenden Kosten für Hypotheken und Bau. Experten warnen: Die Erschwinglichkeit von Wohneigentum verschlechtert sich spürbar. Besonders für junge Haushalte und Ersterwerber wird der Traum vom Eigenheim immer schwerer realisierbar.

    Zugleich zeigen sich strukturelle Risiken: Zwar liegt das Preisniveau noch etwa 9 Prozent unter dem Höchststand von 2022, doch der Rückstand schrumpft schnell. Damit verschärft sich der Wettbewerbsdruck um verfügbare Wohnungen, insbesondere in Großstädten und Ballungsräumen, wo Wohnraum ohnehin knapp ist. Der Markt bleibt also attraktiv, aber stark selektiv.

    SK

    Beitragsbild: Depositphotos / Fotaww

    Related Posts

    Iran-Krieg verteuert Hausbau: Materialpreise und Energie treiben Kosten spürbar nach oben

    Schluss mit dem Preisrutsch: Immobilienmarkt sendet erstes Aufwärtssignal

    Die Deutschen lieben ihr Grün – aber der klassische Garten wird seltener

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    30. April 2026

    Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs

    30. April 2026

    »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen

    29. April 2026

    Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen

    28. April 2026

    Westliche Allianz für Rohstoffe: Warum Europa und die USA ihre Versorgung neu organisieren

    27. April 2026

    Das teure Missverständnis der deutschen Sparer

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.