AKTUELL
    • Gold und Silber ziehen kräftig an – Marktbewegung durch CME-Ausfall verstärkt
    • Russland beginnt mit physischen Goldverkäufen zur Haushaltsfinanzierung
    • Goethe-Briefe aus Privat­sammlung in Hamburg für knapp 500 000 Euro versteigert
    • 1939er Superman-Heft erzielt 9,12 Millionen Dollar – Rekordpreis für einen Comic
    • Rendite oder Risiko? Was die Börse für Anleger bereithält
    • Europas Rohstoff-Weckruf: Sachsen und Thüringen rücken in den Fokus
    • Donald Trump stoppt Offshore-Windprojekte – Europäische Firmen spüren die Folgen
    • Immobilienmarkt in Deutschland: Entlastung – aber nicht überall gleich stark
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Signa-Gruppe: Verkauf der Anteile am Chrysler Building
    Bild: Depositphotos / andykazie

    Signa-Gruppe: Verkauf der Anteile am Chrysler Building

    0
    By Sachwert-Redaktion on 4. März 2025 Immobilien

    Die Signa-Gruppe hat ihre Anteile am Chrysler Building in New York veräußert. Dies gab der Insolvenzverwalter der Signa Holding GmbH, Christof Stapf, in Wien bekannt. Die Unternehmensgruppe des österreichischen Investors René Benko hatte 2019 etwa die Hälfte der Anteile an dem 319 Meter hohen Wolkenkratzer erworben. Nun wechseln diese Anteile in den Besitz von Aby Rosen und Michael Fuchs von der Immobilieninvestmentfirma RFR Holding LLC, die bereits zuvor Miteigentümer des 1930 errichteten Wahrzeichens waren, heißt es in einem Bericht auf der Onlineplattform des Magazins »Capital«.

    Für ein Immobilienpaket in New York, das die Anteile am Chrysler Building umfasst, erhielt die Signa Holding 5 Millionen Euro. In diesem Betrag seien bestehende Forderungen und Pfändungen berücksichtigt, hieß es. Zudem hätten die Käufer im Rahmen des Deals eine Insolvenzforderung in Höhe von etwa 50 Millionen Euro zurückgezogen.

    Die Signa Holding meldete Ende 2023 Insolvenz an. Steigende Zinsen, höhere Energiepreise und gestiegene Baukosten führten zum Zusammenbruch. Laut Insolvenzverwalter war die Holding jedoch bereits mindestens ein Jahr zuvor zahlungsunfähig. Ein aktuelles Gutachten von Deloitte Financial bestätigt, dass die Zahlungsunfähigkeit spätestens am 30. November 2022 eingetreten sei. Gläubiger der Holding haben Forderungen in Höhe von insgesamt rund 7,7 Milliarden Euro angemeldet. Bisher hat der Insolvenzverwalter jedoch nur Forderungen in Höhe von 2,16 Milliarden Euro anerkannt, heißt es.

    MK

    Related Posts

    Immobilienmarkt in Deutschland: Entlastung – aber nicht überall gleich stark

    Berlin erlebt massiven Büro-Leerstand – Homeoffice setzt Immobilienbranche unter Druck

    Hubertz schlägt Abgabe für Gutverdienende in Sozialwohnungen vor – Immobilienstrategie neu gedacht

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    29. November 2025

    Gold und Silber ziehen kräftig an – Marktbewegung durch CME-Ausfall verstärkt

    28. November 2025

    Russland beginnt mit physischen Goldverkäufen zur Haushaltsfinanzierung

    27. November 2025

    Goethe-Briefe aus Privat­sammlung in Hamburg für knapp 500 000 Euro versteigert

    26. November 2025

    1939er Superman-Heft erzielt 9,12 Millionen Dollar – Rekordpreis für einen Comic

    25. November 2025

    Rendite oder Risiko? Was die Börse für Anleger bereithält

    Copyright 2025 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.