AKTUELL
    • Zwischen App und Schalter: Warum regionale Banken wieder gefragt sind
    • Sparda-Bank Hamburg als »TOP Baufinanzierung 2026« ausgezeichnet – relevant für Kunden in Hamburg und Umgebung
    • E-Mobilität erreicht den Wohnungsmarkt: Staat fördert Ladestationen für Mieter mit Milliardenprogramm
    • Gold fällt trotz Krise – der sichere Hafen bröckelt, obwohl geopolitische Risiken steigen
    • EU sichert sich Zugriff auf kritische Rohstoffe: Handelsdeal mit Australien zielt auf Lithium und strategische Metalle
    • Enteignung wird Realität: Jetzt greift der Staat durch – mehr Macht für Kommunen
    • Krieg treibt Bauzinsen nach oben: Geopolitische Risiken schlagen direkt auf Immobilienfinanzierung durch
    • Selbst Gold fällt: Märkte schalten in den Krisenmodus: Risk-off-Bewegung erfasst Aktien, Rohstoffe und sichere Anlagen
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Signa-Gruppe: Verkauf der Anteile am Chrysler Building
    Bild: Depositphotos / andykazie

    Signa-Gruppe: Verkauf der Anteile am Chrysler Building

    0
    By Sachwert-Redaktion on 4. März 2025 Immobilien

    Die Signa-Gruppe hat ihre Anteile am Chrysler Building in New York veräußert. Dies gab der Insolvenzverwalter der Signa Holding GmbH, Christof Stapf, in Wien bekannt. Die Unternehmensgruppe des österreichischen Investors René Benko hatte 2019 etwa die Hälfte der Anteile an dem 319 Meter hohen Wolkenkratzer erworben. Nun wechseln diese Anteile in den Besitz von Aby Rosen und Michael Fuchs von der Immobilieninvestmentfirma RFR Holding LLC, die bereits zuvor Miteigentümer des 1930 errichteten Wahrzeichens waren, heißt es in einem Bericht auf der Onlineplattform des Magazins »Capital«.

    Für ein Immobilienpaket in New York, das die Anteile am Chrysler Building umfasst, erhielt die Signa Holding 5 Millionen Euro. In diesem Betrag seien bestehende Forderungen und Pfändungen berücksichtigt, hieß es. Zudem hätten die Käufer im Rahmen des Deals eine Insolvenzforderung in Höhe von etwa 50 Millionen Euro zurückgezogen.

    Die Signa Holding meldete Ende 2023 Insolvenz an. Steigende Zinsen, höhere Energiepreise und gestiegene Baukosten führten zum Zusammenbruch. Laut Insolvenzverwalter war die Holding jedoch bereits mindestens ein Jahr zuvor zahlungsunfähig. Ein aktuelles Gutachten von Deloitte Financial bestätigt, dass die Zahlungsunfähigkeit spätestens am 30. November 2022 eingetreten sei. Gläubiger der Holding haben Forderungen in Höhe von insgesamt rund 7,7 Milliarden Euro angemeldet. Bisher hat der Insolvenzverwalter jedoch nur Forderungen in Höhe von 2,16 Milliarden Euro anerkannt, heißt es.

    MK

    Related Posts

    Sparda-Bank Hamburg als »TOP Baufinanzierung 2026« ausgezeichnet – relevant für Kunden in Hamburg und Umgebung

    E-Mobilität erreicht den Wohnungsmarkt: Staat fördert Ladestationen für Mieter mit Milliardenprogramm

    Enteignung wird Realität: Jetzt greift der Staat durch – mehr Macht für Kommunen

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    27. März 2026

    Zwischen App und Schalter: Warum regionale Banken wieder gefragt sind

    27. März 2026

    Sparda-Bank Hamburg als »TOP Baufinanzierung 2026« ausgezeichnet – relevant für Kunden in Hamburg und Umgebung

    26. März 2026

    E-Mobilität erreicht den Wohnungsmarkt: Staat fördert Ladestationen für Mieter mit Milliardenprogramm

    26. März 2026

    Gold fällt trotz Krise – der sichere Hafen bröckelt, obwohl geopolitische Risiken steigen

    24. März 2026

    EU sichert sich Zugriff auf kritische Rohstoffe: Handelsdeal mit Australien zielt auf Lithium und strategische Metalle

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.