AKTUELL
    • Rohstoffkrise könnte Europas Energieziele gefährden: Lithium, Kupfer, Nickel und seltene Erden im Zentrum strategischer Risiken
    • Nach Kursrückschlägen richten sich Investoren neu aus – Gold stabilisiert, Kupfer mit steilem Ralleypotenzial
    • Bundesregierung bringt Mietrechtsreform auf den Weg – Debatte über Wohnkosten und Vermieterrechte
    • Batterie-Innovation aus China: Natrium-Ionen-Akkus von CATL starten
    • Bitcoin zeitweise unter 61 000 US-Dollar gefallen: Kryptowährung gerät unter Druck – Marktstimmung bleibt volatil
    • Gold-Reserven der Bundesbank im Fokus: Steuerzahlerbund fordert Rückführung aus den USA
    • Santander plant Übernahme von Webster Financial für 12,2 Milliarden US-Dollar – Deutlicher Expansionsschritt für europäische Bank im US-Geschäft
    • Überraschender Volatilitäts-Trend: Gold schlägt Bitcoin – Edelmetalle reagieren stärker auf Marktbewegungen als Kryptowährungen
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Windkraft wichtigste Stromquelle in Deutschland
    Depositphotos / urban_light

    Windkraft wichtigste Stromquelle in Deutschland

    0
    By Sachwert-Redaktion on 9. Juni 2023 Rohstoffe

    Elektrischer Strom wurde in Deutschland noch im Jahr 2022 vornehmlich aus Kohle gewonnen – doch einer Untersuchung des Statistischen Bundesamts zufolge hat die Windkraft nun im ersten Quartal 2023 diesen Platz eingenommen.

    Bei der Stromeinpreisung erreichte Windkraft einen Anteil von 32, 2 Prozent. Dahinter erst folgten die Energieträger Kohle (30 Prozent), Erdgas ( 14,6 Prozent), Biogas (5,5 Prozent), Photovoltaik (4,9 Prozent) und Kernkraft (4,3 Prozent).

    Dennoch liegen die konventionellen Optionen der Energiewinnung mit 51,4 Prozent leicht über dem Anteil der Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien (48,6 Prozent).

    Insgesamt wurden in diesem ersten Quartal nach Ansicht der Behörde eine »ungewöhnlich niedrige« Menge an Strom erzeugt – mit 132 Milliarden Kilowattstunden ging diese um 7,8 Prozent zurück. Auch die Exporte verringerten sich auf 9,2 Milliarden Kilowattstunden, lagen damit aber immer noch höher als die Importe. Als Begründung für die zurückgegangene Stromerzeugung wurden sowohl die milden Temperaturen als auch die gestiegenen Preise und die konjunkturelle Abschwächung genannt.

    AS

    Related Posts

    Rohstoffkrise könnte Europas Energieziele gefährden: Lithium, Kupfer, Nickel und seltene Erden im Zentrum strategischer Risiken

    Batterie-Innovation aus China: Natrium-Ionen-Akkus von CATL starten

    Japan hebt erstmals Rohstoffe aus Tiefsee-Schlamm – seltene Erden im Fokus

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    11. Februar 2026

    Rohstoffkrise könnte Europas Energieziele gefährden: Lithium, Kupfer, Nickel und seltene Erden im Zentrum strategischer Risiken

    10. Februar 2026

    Nach Kursrückschlägen richten sich Investoren neu aus – Gold stabilisiert, Kupfer mit steilem Ralleypotenzial

    9. Februar 2026

    Bundesregierung bringt Mietrechtsreform auf den Weg – Debatte über Wohnkosten und Vermieterrechte

    9. Februar 2026

    Batterie-Innovation aus China: Natrium-Ionen-Akkus von CATL starten

    6. Februar 2026

    Bitcoin zeitweise unter 61 000 US-Dollar gefallen: Kryptowährung gerät unter Druck – Marktstimmung bleibt volatil

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.