AKTUELL
    • Japan beginnt weltweit ersten Tiefseeabbau seltener Erden – Strategie gegen Lieferengpässe
    • Edelmetalle unter Druck: Nach Rekordjahr droht Verkaufswelle bei Gold und Silber
    • Trump erlässt Verbot für Finanzinvestoren beim Kauf von Einfamilienhäusern
    • Bitcoin-Mining als moderner Sachwert – warum institutionelle Strukturen entscheidend sind
    • Trump deutet Subventionen für Ölkonzerne an – mögliche Auswirkungen auf globale Energie- und Kapitalmärkte
    • Bitcoin-ETFs mit Trendwende – stärkste Zuflüsse seit über einem Monat
    • Preisrückgang nach starkem Vorjahr: Gold, Silber, Platin und Palladium unter Korrekturdruck
    • Beyoncé erreicht Milliardärsstatus – Eine der fünf bestbezahlten Musiker der Welt
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Bitcoin sinkt in der Nacht auf neues Rekordtief
    Depositphotos/ VitalikRadko

    Bitcoin sinkt in der Nacht auf neues Rekordtief

    0
    By Sachwert-Redaktion on 11. Mai 2022 Panorama

    Der Bitcoin-Kurs ist jetzt auf den niedrigsten Wert seit Mitte 2021 gefallen: 29.833 Dollar war der Stand in der Nacht zu Mittwoch, bis zum Morgen hat er sich bei etwa 32.000 Dollar eingependelt. Im Herbst lag der Kurs für die älteste Kryptowährung noch bei rund 69.000 Dollar.

    Auch andere Kryptowährungen wie Ether oder Dogecoin haben an Wert verloren. Der Wert aller vom Portal Coinmarketcap gelisteten Kryptowerte fiel unter die Marke von 1,5 Billionen Dollar – das Rekordhoch vom vergangenen Herbst in Höhe von rund 3 Billionen Dollar ist in weiter Ferne.

    Als Grund für die sinkenden Zahlen auf dem Kryptomarkt gilt die Zinswende vieler Zentralbanken, die auch die Aktienmärkte und dort insbesondere den Technologiebereich erfasst hat, Kryptowährungen werden dem Technologiemarkt zugeordnet. »Vor dem Hintergrund weiter anziehender Kapitalmarktrenditen und einer restriktiveren Notenbankpolitik scheint der Risikoappetit von Investoren begrenzt«, erklärt Chefanlagestratege Ulrich Stephan von der Deutschen Bank auf »tagesschau.de«. Hoch spekulative und schwankungsintensive Anlagen wie Kryptowährungen würden in einem solchen Umfeld aus den Portfolien geworfen, eine Trendwende lasse sich aktuell nicht erkennen.

    Related Posts

    Bitcoin-ETFs mit Trendwende – stärkste Zuflüsse seit über einem Monat

    Beyoncé erreicht Milliardärsstatus – Eine der fünf bestbezahlten Musiker der Welt

    Ein echter Picasso für 100 Euro: Sensations-Verlosung zugunsten der Alzheimer-Forschung

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    12. Januar 2026

    Japan beginnt weltweit ersten Tiefseeabbau seltener Erden – Strategie gegen Lieferengpässe

    9. Januar 2026

    Edelmetalle unter Druck: Nach Rekordjahr droht Verkaufswelle bei Gold und Silber

    8. Januar 2026

    Trump erlässt Verbot für Finanzinvestoren beim Kauf von Einfamilienhäusern

    8. Januar 2026

    Bitcoin-Mining als moderner Sachwert – warum institutionelle Strukturen entscheidend sind

    7. Januar 2026

    Trump deutet Subventionen für Ölkonzerne an – mögliche Auswirkungen auf globale Energie- und Kapitalmärkte

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.