Das Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Franziskus, hat per Dekret die kirchlichen Geldströme zentralisiert und sorgt somit künftig für mehr Transparenz, Effizienz und Kontrolle im Vatikan. Mit dem am 26.12.2020, erschienen apostolischen Schreiben, reagiert Papst Franziskus konsequent auf die in der Vergangenheit bekanntgewordenen Investmentskandale. Die zahlreichen Einzelkassen, sowie Immobilienwerte, welche bisher vom Staatssekretariat überwacht wurden, sollen ab dem 01.01.2021, von dem Dikasterium APSA übernommen werden. Dies sei ein „grundlegender Punkt bei der Reform der Kurie“ schrieb Papst Franziskus einleitend.
- Gold, Geld, Gemälde: Streit um Benkos Stiftung eskaliert
- Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs
- »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen
- Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen
- Westliche Allianz für Rohstoffe: Warum Europa und die USA ihre Versorgung neu organisieren
- Das teure Missverständnis der deutschen Sparer
- Wohlstand neu denken: Mehrheit sieht Reformbedarf – Sicherheit und Lebensqualität gewinnen an Bedeutung
- Iran-Krieg verteuert Hausbau: Materialpreise und Energie treiben Kosten spürbar nach oben
