AKTUELL
    • KI und Quantencomputer stellen Kryptowährungen infrage: Neue Technologien könnten bestehende Verschlüsselungssysteme aushebeln
    • Bitcoin-Erfinder enttarnt? 17 Jahre Rätsel um Satoshi Nakamoto – nun gibt es neue Hinweise
    • In Ausstellung und Programm: Invest auf Wachstumskurs
    • Die Deutschen lieben ihr Grün – aber der klassische Garten wird seltener
    • Der nächste Rohstoffmarkt liegt im All: Mit der Rückkehr zum Mond wächst das Interesse an Ressourcen jenseits der Erde
    • Rohstoffkrise im Verborgenen: Helium wird zum strategischen Risiko
    • Rohstoff-Schock eskaliert: Aluminiumbranche gerät ins Wanken – Industrie alarmiert
    • Zwischen App und Schalter: Warum regionale Banken wieder gefragt sind
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin

    Die Pflegeversicherung reicht bei weitem nicht

    0
    By Sachwert-Redaktion on 23. August 2019 Wissen

    Ärgerlich hoch ist der Betrag, der jeden Monat als Abgabe für die gesetzliche Pflegeversicherung auf dem Lohnzettel auftaucht. Aber dafür ist man im Falle der vollstationären Pflegebedürftigkeit ja rundum versorgt – oder? Diesem Irrtum sitzen 43 Prozent der Deutschen auf. Denn entgegen dieser Annahme zahlt die Pflegeversicherung nur einen Zuschuss zu den anfallenden Pflegekosten. Auch die Höhe der tatsächlichen selbst zu tragenden Kosten wird von 41 Prozent der Bundesbürger mit über den Daumen gepeilten bis zu tausend Euro unterschätzt, da die Vollpflege tatsächlich mehrere Tausend Euro pro Monat kosten kann. Auch regionale Unterschiede spielen mit. So kommt man in Sachsen mit durchschnittlich 1218 Euro noch günstig weg, während die Bürger in Nordrhein-Westphalen mit über 2252 Euro deftig zur Kasse gebeten werden. Der Verband der Ersatzkassen (VDEK) hat errechnet, dass pro Pflegeplatz durchschnittlich 1830 Euro aus eigener Tasche der Angehörigen oder Pflegebedürftigen zu berappen sind. Wer also sichergehen will, nicht in der Armutsfalle Pflegebedürftigkeit zu landen, sollte diese Zahlen frühzeitig bei der privaten Vorsorge mit in die Kalkulation einbeziehen.

     

     

    Bild: Depositphotos.com/ginasanders

    Related Posts

    KI und Quantencomputer stellen Kryptowährungen infrage: Neue Technologien könnten bestehende Verschlüsselungssysteme aushebeln

    Bitcoin-Erfinder enttarnt? 17 Jahre Rätsel um Satoshi Nakamoto – nun gibt es neue Hinweise

    Zwischen App und Schalter: Warum regionale Banken wieder gefragt sind

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    13. April 2026

    KI und Quantencomputer stellen Kryptowährungen infrage: Neue Technologien könnten bestehende Verschlüsselungssysteme aushebeln

    10. April 2026

    Bitcoin-Erfinder enttarnt? 17 Jahre Rätsel um Satoshi Nakamoto – nun gibt es neue Hinweise

    9. April 2026

    In Ausstellung und Programm: Invest auf Wachstumskurs

    8. April 2026

    Die Deutschen lieben ihr Grün – aber der klassische Garten wird seltener

    5. April 2026

    Der nächste Rohstoffmarkt liegt im All: Mit der Rückkehr zum Mond wächst das Interesse an Ressourcen jenseits der Erde

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.