AKTUELL
    • »Bitcoin ist keine Kryptowährung wie jede andere«: Bitcoin als Wertspeicher und seine Rolle im Portfolio
    • Begrenzte Ressourcen, neue Chancen: Wie Anleger von knappen Gütern profitieren
    • Silber fällt – Starker US-Dollar und steigende Zinsen bremsen Edelmetall
    • Baukonzern Strabag akzeptiert Rekordstrafe von 146 Millionen Euro: Kartellverfahren im Bausektor erreicht neuen Höhepunkt
    • Invest 2026 erweitert Rohstoff-Bereich mit AXINO deutlich
    • Unsicherheit an den Märkten lenkt Kapital verstärkt in Sachwerte – Rohstoffe prägen Börsenstart
    • Irankrieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte
    • Korruptionsaffäre in der Bauindustrie: Goldbeck will Subunternehmer verklagen
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin

    EU-Pläne: Neuverschuldung könnte dramatisch steigen

    0
    By Sachwert-Redaktion on 6. Dezember 2017 Panorama

    Die EU-Kommission will offenbar die Maastricht-Kriterien aufweichen und damit hochverschuldeten Ländern mit einer schwachen Wirtschaftsleistung unter die Arme greifen. Gleichzeitig würde die Verschuldung dramatisch ansteigen. Medienberichten zufolge soll die Defizitgrenze von maximal drei Prozent der Wirtschaftsleistung zukünftig für die gesamte Eurozone und nicht mehr für einzelne Länder gelten. Derzeit liegt das Defizit für die gesamte Eurozone nur bei 1,1 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung.

    Sollten die Pläne umgesetzt werden, wäre damit genug Spielraum vorhanden um die Neuverschuldung dramatisch anzuheben. Rein rechnerisch um rund 210 Milliarden Euro. Auch in den kommenden Jahren könnte die Neuverschuldung damit dramatisch ansteigen, ohne das ein Land mit Konsequenzen rechnen müsste. Davon profitieren würden in erster Linie Länder mit einer hohen Neuverschuldung wie beispielsweise Italien, Spanien und auch Frankreich. Zum Nachteil wäre die Regelung für Länder mit einer geringen oder gar keinen Neuverschuldung wie Deutschland, die Niederlande, Litauen, Zypern und Luxemburg. Die EU hat den Bericht unterdessen zurückgewiesen. Einzelheiten und weitere Infos könnten am Mittwoch folgen. Dann will EU-Chef Juncker Einzelheiten zur Vertiefung der Währungsunion vorstellen.

     

    Bild: Depositphotos/filipefrazao.

    Related Posts

    Frank Thelen bringt General-AI-ETF an den Markt: TEQ Capital startet ersten Fonds seiner Art im europäischen Markt

    Bitcoin-ETFs mit Trendwende – stärkste Zuflüsse seit über einem Monat

    Beyoncé erreicht Milliardärsstatus – Eine der fünf bestbezahlten Musiker der Welt

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    17. März 2026

    »Bitcoin ist keine Kryptowährung wie jede andere«: Bitcoin als Wertspeicher und seine Rolle im Portfolio

    16. März 2026

    Begrenzte Ressourcen, neue Chancen: Wie Anleger von knappen Gütern profitieren

    16. März 2026

    Silber fällt – Starker US-Dollar und steigende Zinsen bremsen Edelmetall

    12. März 2026

    Baukonzern Strabag akzeptiert Rekordstrafe von 146 Millionen Euro: Kartellverfahren im Bausektor erreicht neuen Höhepunkt

    12. März 2026

    Invest 2026 erweitert Rohstoff-Bereich mit AXINO deutlich

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.