AKTUELL
    • Rohstoffkrise könnte Europas Energieziele gefährden: Lithium, Kupfer, Nickel und seltene Erden im Zentrum strategischer Risiken
    • Nach Kursrückschlägen richten sich Investoren neu aus – Gold stabilisiert, Kupfer mit steilem Ralleypotenzial
    • Bundesregierung bringt Mietrechtsreform auf den Weg – Debatte über Wohnkosten und Vermieterrechte
    • Batterie-Innovation aus China: Natrium-Ionen-Akkus von CATL starten
    • Bitcoin zeitweise unter 61 000 US-Dollar gefallen: Kryptowährung gerät unter Druck – Marktstimmung bleibt volatil
    • Gold-Reserven der Bundesbank im Fokus: Steuerzahlerbund fordert Rückführung aus den USA
    • Santander plant Übernahme von Webster Financial für 12,2 Milliarden US-Dollar – Deutlicher Expansionsschritt für europäische Bank im US-Geschäft
    • Überraschender Volatilitäts-Trend: Gold schlägt Bitcoin – Edelmetalle reagieren stärker auf Marktbewegungen als Kryptowährungen
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin

    Nur 84% akzeptieren Trump als legitimen Präsidenten

    0
    By Sachwert-Redaktion on 16. Januar 2017 Panorama

    Nach Donald Trumps überraschenden Sieg über Hillary Clinton in der umstrittenen Präsidentschaftswahlkampagne 2016 sagen nur 84% der Amerikaner, dass sie Trump als legitimen Präsidenten akzeptieren, 15% tun dies nicht. Unter den Clinton-Wählern akzeptieren ihn 76% und 23% nicht als neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten.

    Trumps Sieg sorgte in der ganzen Nation für Proteste, bei denen Demonstranten häufig den Ausdruck „nicht mein Präsident“ verwendeten. Die Gefühle dieser Demonstranten werden von etwa einem von sechs Amerikanern und einem von vier Clinton-Wählern geteilt.

    Der Wahlkampf 2016 war durch einen negativen Ton geprägt. Ein Großteil der Kampagne und der Diskussionen in den Präsidentschaftsdebatten konzentrierte sich auf persönliche Angriffe. Amerikaner bewerteten die Kampagne negativer als alle in den letzten Jahrzehnten. Trotzdem sagt die Mehrheit (58%), dass der Wahlprozess 2016 keinen dauerhaften Schaden an den USA verursacht hat, obwohl 38% das Gegenteil behaupten. Bei den Clinton Wählern ist die Stimmung um einiges negativer. 60% von ihnen gehen davon aus, dass ein dauerhafter Schaden im Land angerichtet wurde.

     

     

     

    Bild: Depositphotos CJHPhotography

    JC

    Related Posts

    Frank Thelen bringt General-AI-ETF an den Markt: TEQ Capital startet ersten Fonds seiner Art im europäischen Markt

    Bitcoin-ETFs mit Trendwende – stärkste Zuflüsse seit über einem Monat

    Beyoncé erreicht Milliardärsstatus – Eine der fünf bestbezahlten Musiker der Welt

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    11. Februar 2026

    Rohstoffkrise könnte Europas Energieziele gefährden: Lithium, Kupfer, Nickel und seltene Erden im Zentrum strategischer Risiken

    10. Februar 2026

    Nach Kursrückschlägen richten sich Investoren neu aus – Gold stabilisiert, Kupfer mit steilem Ralleypotenzial

    9. Februar 2026

    Bundesregierung bringt Mietrechtsreform auf den Weg – Debatte über Wohnkosten und Vermieterrechte

    9. Februar 2026

    Batterie-Innovation aus China: Natrium-Ionen-Akkus von CATL starten

    6. Februar 2026

    Bitcoin zeitweise unter 61 000 US-Dollar gefallen: Kryptowährung gerät unter Druck – Marktstimmung bleibt volatil

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.