AKTUELL
    • Invest 2026: Volles Haus zum 25. Geburtstag
    • Mobile Wasseraufbereitungsanlagen als Sachwert-Investment
    • Schluss mit dem Preisrutsch: Immobilienmarkt sendet erstes Aufwärtssignal
    • Silber vor möglicher Erholung – Kaufsignal in Sicht
    • KI und Quantencomputer stellen Kryptowährungen infrage: Neue Technologien könnten bestehende Verschlüsselungssysteme aushebeln
    • Bitcoin-Erfinder enttarnt? 17 Jahre Rätsel um Satoshi Nakamoto – nun gibt es neue Hinweise
    • In Ausstellung und Programm: Invest auf Wachstumskurs
    • Die Deutschen lieben ihr Grün – aber der klassische Garten wird seltener
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin

    Kräftige Rückgänge bei den Rohstoffnotierungen

    0
    By Sachwert-Redaktion on 27. Januar 2015 Rohstoffe

    Die Tageswerte des HWWI-Rohstoffpreisindex gaben Ende September kräftig nach und lagen damit um 0,4 % (in Euro: -1,6 %) unter dem Stand zu Jahresbeginn. Der HWWI-Index ohne Energie, dessen Monatsdurchschnitte von Juni 2010 bis Mitte 2011 ununterbrochen gestiegen waren, begann im Laufe des Septembers besonders stark zu fallen.

    Ende September näherten sich die Rohölpreise mit knapp über 100 US-Dollar pro Barrel wieder an das Niveau wie vor den Unruhen in Libyen an, im Zuge derer der Brent-Ölpreis auf über 125 US-Dollar pro Barrel angestiegen war. Das starke Abfallen bei den meisten Rohstoffpreisen, das in Euro wegen der Dollar-Aufwertung geringer ausfiel, wurde durch Konjunktursorgen in USA und Europa ausgelöst. Eine schwächere Weltkonjunktur reduziert die globale Rohstoffnachfrage, so die Erwartungen der Marktteilnehmer.

    Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex war im September, trotz der kräftigen Preisrückgänge gegen Ende des Monats, noch um 0,3 % (in Euro: 4,4 %) höher als im August. Im Vorjahrsvergleich notieren die Rohstoffe noch auf einem hohen Niveau. Der HWWI-Rohstoffpreisindex lag im Monatsdurchschnitt September noch um 28 % (in Euro: 22 %) höher als im gleichen Monat des vergangenen Jahres. Bei Energierohstoffen war der Preisanstieg mit 33,5 % (in Euro: 26,7 %) deutlich stärker als bei Industrierohstoffen, die sich im selben Zeitraum vergleichsweise nur um 8 % (in Euro: 2,3 %) verteuerten. Die Preise für Nahrungs- und Genussmittel erhöhten sich im Jahresvergleich insgesamt um 22,1 % (in Euro: 15,8 %). Dabei gab es überdurchschnittliche Steigerungen bei Mais mit 43 % (in Euro: 35,6 %) und Sojabohnen mit 26,6 % (in Euro: 20,1 %).

    Quelle: HWWI Hamburg
    Grafik HWWI

    Related Posts

    Mobile Wasseraufbereitungsanlagen als Sachwert-Investment

    Der nächste Rohstoffmarkt liegt im All: Mit der Rückkehr zum Mond wächst das Interesse an Ressourcen jenseits der Erde

    Rohstoffkrise im Verborgenen: Helium wird zum strategischen Risiko

    Leave A Reply Cancel Reply

    Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    19. April 2026

    Invest 2026: Volles Haus zum 25. Geburtstag

    19. April 2026

    Mobile Wasseraufbereitungsanlagen als Sachwert-Investment

    17. April 2026

    Schluss mit dem Preisrutsch: Immobilienmarkt sendet erstes Aufwärtssignal

    14. April 2026

    Silber vor möglicher Erholung – Kaufsignal in Sicht

    13. April 2026

    KI und Quantencomputer stellen Kryptowährungen infrage: Neue Technologien könnten bestehende Verschlüsselungssysteme aushebeln

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.