Um eine nachhaltige Herstellung zu gewährleisten, hat sich der Roundtable Sustainable Palm Oil im Jahre 2004 gegründet. Ziel ist es, Palmöl-Produkte glaubhaft zu fördern, die unter nachhaltigen Gesichtspunkten angebaut und verarbeitet wurden. Angefangen bei der Palmölmühle bis hin zum Endprodukt müssen hierbei alle Produktionsschritte innerhalb der Lieferkette die RSPO-Richtlinien einhalten, um über die Zertifizierung etikettiert zu werden.
Alle Mitglieder (rund 1300 aus über 50 Ländern) des RSPO, die das Nachhaltigkeitsetikett tragen dürfen, haben sich dazu verpflichtet
Durch die Einhaltung dieser Richtlinien soll eine enge Zusammenarbeit zwischen allen Stakeholdern gewährleistet werden. Die RSPO sieht hierzu verschiedene Lieferkettenmodelle für Unternehmen vor, beispielsweise die Identity Preserved (IP), die zugelassene Zertifizierungsstellen akkreditieren können. Sollten Sie an einer ausführlichen Beschreibung dieser Supply-Chain-Modelle interessiert sein, enthält BM TRADA eine Übersicht über alle Lieferkettenmodelle und beschreibt, wie RSPO Supply Chain Certification System Audits durchgeführt werden.
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