Der große Vorteil von Immobilien in dieser Hinsicht ist, dass sich ihr Wert über die Zeit hinweg kaum verändert. Natürlich kann es zu unvorhersehbaren Katastrophen wie Brand- oder Sturmschäden kommen, im Normalfall lassen sich die Objekte bei guter Pflege und Instandhaltung aber über viele, viele Jahre hinweg nutzen. Um solch ein Objekt aber überhaupt erst zu bekommen, braucht es natürlich Ausdauer und gute Beratung, durch Makler oder sonstige Experten etwa. Der ursprüngliche Hype darum hat sich nur wenig vermindert, die Nachfrage ist hoch und der Wohnungsmarkt ist überschaubar. Neue Objekte entstehen, neue Grundstücke entstehen, aber nie genug, um die Nachfrage zu decken. Ein Beispiel dafür: Im Frühjahr 2016
hängte die Stadt Berlin ein Verbot für Wohnungen aus, die rein zur Vermietung als Ferienwohnung (oder auch für AIRBNB) genutzt wurden – einfach, um das Angebot an verfügbaren Miet- und Kaufobjekten positiv zu beeinflussen. Die gerade in Städten starke Nachfrage resultiert vor allem in einem: teuren Mieten und hohen Kaufsummen. Die Kunst besteht aber nun darin, die Kaufsummen langfristig zu stemmen und so die Mieten zu umgehen, bzw. diese selbst einzunehmen.