Holprig anlaufende Massen-Impfungen, unvorhersehbare Zickzack-Bewegungen bei den Inzidenzwerten und das Auftauchen potentiell hochinfektiöser Virus-Mutationen verunsichern bundesweit die Bevölkerung. Die gefühlte Ratlosigkeit der Politik, schlechte Krisenkommunikation, eine unklare Zukunft sowie die wirtschaftlichen Einschränkungen der Corona-Pandemie führen gleichzeitig dazu, dass die Menschen sich immer mehr Gedanken um ihre finanzielle Sicherheit machen. Als Anlageobjekte rücken Edelmetalle und Immobilien, das sogenannte „Betongold“, in den Fokus der Anleger. Seit dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 stieg der Goldpreis folgerichtig kontinuierlich bis exponentiell an. Nach Einschätzung des Edelmetallexperten und -händlers Andreas Heubach wird sich die Nachfrage erst dann wieder auf „normalem“ Niveau einpendeln, wenn die weltweiten Impf-Kampagnen umfassend Wirkung zeigen, die Kontakteinschränkungen gelockert werden und sich die Wirtschaft breitflächig erholt.
Im täglichen Dialog mit den Kunden kommt – angesichts der spektakulären Investition von Elon Musk – nun auch vermehrt das Thema Kryptowährung zur Sprache. Andreas Heubach beobachtet die Entwicklung des Bitcoins genau, interessiert sich für die technischen Aspekte der Blockchain, besitzt sogar selbst eine gewisse Menge an Kryptowährungen – sieht sie aber nicht als probate Alternative zum Edelmetall-Investment an. „Der Bitcoin erlaubt durch die ausgefeilte Blockchain-Kryptografie anonyme, unkomplizierte, weltweite und sichere Transaktionen in Sekundenbruchteilen. Dies kommt vor allem Menschen zugute, die in Diktaturen leben oder aus anderen, durchaus legitimen Gründen unerkannt bleiben wollen. Als langfristiges Investment erscheint mir das Schürfen von Bitcoins für den normalen Anleger oder Sparer aber nicht wirklich geeignet. Hier fährt man mit „klassischen“ Edelmetallen wesentlich sicherer – und einfacher“, führt der erfahrene Händler weiter aus.
Die Nachfrage nach sicheren Anlagemöglichkeiten steht nur vermeintlich im Kontrast zur Corona-bedingten Bevorzugung von Online-Händlern. Der anonyme Kauf von Edelmetallen bei Andreas Heubach ist verständlicherweise nur über einen Präsenztermin im Ladengeschäft in Schwaig bei Nürnberg möglich. Nichtsdestotrotz wächst der online erzielte Umsatz im Branchendurchschnitt kontinuierlich an. Aber wie läuft der Versand überhaupt ab? Werden Goldbarren oder Brillanten einfach im Briefumschlag versendet? „Natürlich nicht!“, lacht Andreas Heubach, „Wir versenden nun seit fast 60 Jahren unsere Waren – und besitzen selbstverständlich ein bewährtes und hochsicheres Versandkonzept.“ Wertvolle Fracht geht mit INTEX auf den Weg, einem diskreten und zuverlässigen Spezialanbieter für Wertlogistik.
Unterm Strich finden also Anleger, die angesichts fehlender wirtschaftlicher und politischer Perspektiven nach langfristig sicheren Investitionsmöglichkeiten suchen, auch 2021 im gesamten Edelmetall-Bereich ein mannigfaltiges und käuferfreundliches Angebot.