Autor: Sachwert-Redaktion

Im Sachwert Magazin lesen Sie aktuelle Themen aus der Welt der Sachwerte. Analysen, Experten-Kommentare und Interviews geben Ihnen das Fundament für langfristige Anlageentscheidungen.

Von der Rebe in den Weinkeller – worauf kommt es an? Ein Gastbeitrag von Heiko Taudien In Wein zu investieren ist ein Ansatz, der immer mehr Liebhaber und Sammler anzieht. Wein ist ein materieller Vermögenswert, der für seine Fähigkeit bekannt ist, im Laufe der Zeit an Wert zu gewinnen. Wenige Weine eignen sich für Investitionen. Bei Vega Sicila Unico kann man von einem Trophy Wein sprechen, der sich für eine langfristige Anlage in Spitzenweine anbietet. Eine Investition in Vega Sicilia benötigt einen langen Atem. Ein Weinsammler oder Investor genießt jedoch bereits ab Erwerb die Vorteile der Asset-Diversifikation, Inflationsschutz als auch…

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Ratio, Kalkül, Strategie und reine Mathematik – diese Aspekte scheinen beim Vermögensaufbau entscheidend zu sein. Für einige Stücke der Portfolio-Torte trifft dies wohl auch im Großen und Ganzen zu. Aber das eine oder andere kleine Stückchen Torte darf auch für den Appetit sein, zum Beispiel als Asset Wein oder Whisky. Bei diesen alternativen Sachwerten hilft Kalkül in den wenigsten Fällen, denn diese Märkte werden meist von Emotionen bestimmt. Der Wunsch nach Exklusivität und Seltenheit ist der Motor für Kaufentscheidungen, selten geht es nur um Rendite, die ohnehin nicht berechenbar ist. Die schönen Dinge des Lebens sind Thema dieser Ausgabe, denn…

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Trotz aktueller Krisen haben die großen Aktienindizes in diesem Jahr kräftig zugelegt. Allein der Dax ist 2024 um rund 19 Prozent gestiegen. Von den Kursgewinnen profitieren auch die privaten Haushalte in Deutschland. Laut vorläufigen Berechnungen von Analyst Michael Stappel ist das Geldvermögen um fast sechs Prozent auf 9,3 Billionen Euro gestiegen, heißt es in einer Pressemitteilung er DZ Bank. Allein Aktien und Fonds sorgten für einen Zuwachs in Höhe von nahezu 200 Milliarden Euro. »Mehr als 20 Prozent des Geldvermögens stecken mittlerweile in Aktien und Fonds. Die Deutschen verlieren damit zunehmend die Scheu vor dieser Assetklasse und profitieren von der…

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Ein Marktkommentar von Claus Vogt  Der Goldpreis ist 2024 in Dollar gerechnet um 27,5 Prozent gestiegen und in Euro sogar um 35,9 Prozent. Trotz dieses hervorragenden Ergebnisses zeigt der Markt keinerlei Anzeichen einer Überhitzung. Es sind weder spekulative Übertreibungen noch Ermüdungserscheinungen vorhanden. Unsere langfristig orientierten Indikatoren und Prognosemodelle geben weiterhin klare Kaufempfehlungen. Nachdem der Goldpreis seit Ende Oktober 2024 eine gesunde Konsolidierung durchlaufen hat, dürfte die nächste Aufwärtswelle auf neue Rekorde aus technischer Sicht bald beginnen. Minimierung politischer Risiken Zu einem ebenso bullishen Ergebnis kommen unsere Analysen der fundamentalen Rahmenbedingungen. Die Triebkräfte der Goldhausse sind ungebrochen. Die von einer laxen…

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Oldtimer als Anlegeobjekt stellt Käufer vor viele Herausforderungen Formel-1-Veteran Bernie Ecclestone (94) will seine Rennwagen-Sammlung verkaufen, geschätzter Wert: 362 Millionen Euro für 69 Exemplare, also durchschnittlich 5,2 Millionen pro Stück. Das Sammlerherz schlägt bei solchen Zahlen vermutlich höher, doch zu bedenken ist, dass Formel-1-Boliden, die zudem noch von berühmten Rennfahrern gefahren wurden, sehr speziell sind und sich nicht so einfach verkaufen lassen. Aus dem Grund möchte Ecclestone die Sammlung laut verschiedener Medienberichte auflösen, um seiner Frau vor seinem Tod ein Problem abzunehmen. Alternative Sachwerte und Raritäten wie historische Boliden sind schwer zu bewerten, denn hier geht es nicht nur um…

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Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Max Otte Am 30. Oktober erreichte der Goldpreis mit fast 2.800 Dollar je Unze einen neuen Höchststand. In einem Jahr ist er bereits um circa 50 Prozent und in fünf Jahren um circa 100 Prozent gestiegen. Das ist jedoch erst der Anfang! Die Welt im Goldrausch: Déjà-vu der 70er-Jahre? Gold folgt sehr langfristigen Zyklen. Nachdem Richard Nixon im August 1971 die Goldpreisbindung des Dollars von 35 Dollar je Unze aufgehoben hatte, stieg der Goldpreis im Laufe eines Jahrzehnts um fast das 25fache auf 843 Dollar im Jahr 1980. Die 70er-Jahre – das war die Zeit…

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Ein Beitrag von Claus Vogt Der Goldpreis ist 2024 in Dollar gerechnet um 27,5 Prozent gestiegen und in Euro sogar um 35,9 Prozent. Damit haben Goldanleger erheblich besser abgeschnitten als der DAX mit 18,8 Prozent oder der Dow Jones Industrial Average mit 12,9 Prozent. Sogar den viel gepriesenen NASDAQ 100 Index, mit dem es um 24,9 Prozent nach oben ging, haben Goldanleger hinter sich gelassen. Von diesem starken Anstieg des Goldpreises hören Sie in der Börsenberichterstattung jedoch wenig. Deren Aufmerksamkeit richtet sich wie üblich auf die Aktienmärkte und in Deutschland vor allem auf den DAX – obwohl die deutsche Börse…

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Es war ein Montag, der die Märkte erschütterte: Als der japanische Börsenindex Nikkei am 5. August plötzlich in die Tiefe stürzte, waren die Auswirkungen auch bis nach Deutschland spürbar. Der DAX, der sich noch im Juli im Aufwind befunden hatte, fiel an diesem Tag deutlich unter die Marke von 18.000 Punkten – ein Sechsmonatstief und Anlass genug, die bereits über Monate schwelende Unsicherheit weiter zu verstärken. Und so sprachen Insider bereits von einem »Schwarzen Montag« – als die Kurse wieder zu steigen begannen. Das plötzliche Absacken der Börsenkurse stellte zwar nur eine Momentaufnahme dar, die ohne langfristige wirtschaftliche Folgen blieb;…

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So wurde Tomek Piotrowski zum Immobilienexperten Hohe Baukosten, mangelnder Wohnraum und steigende Mieten – das Image vom krisenbeständigen Immobilienmarkt scheint erschüttert. Jetzt heißt es, nachhaltige und vor allem einvernehmliche Lösungen zu finden, weiß Tomek Piotrowski. Bereits seit mehreren Jahren unterstützt er Vermieter dabei, die Mietpreise anzupassen. Doch wie wird man eigentlich zum Experten in einem derart komplexen Markt? Das hat uns der erfahrene Unternehmer im Interview erzählt. Hier blickt er auf seine Anfänge zurück und erklärt, warum er bis heute für jeden Fehler dankbar ist. Herr Piotrowski, Sie sind schon in jungen Jahren zum Unternehmer geworden. Was hat Sie damals…

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Die Mieten in vielen deutschen Städten sind sowohl im Bestand als auch bei Neubauten um durchschnittlich rund vier Prozent gestiegen, wie eine Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt. Damit seien die Nettokaltmieten insgesamt um 64 Prozent höher, als 2010, heißt es in einem Bericht auf der Onlineplattform der »Welt«. Der Bedarf sei sehr hoch: Die Leerstandsquoten seien seit 2022 stark gefallen und lägen im Schnitt bei 2,5 Prozent, in Großstädten seien sie noch niedriger. In Berlin beispielsweise betrage die Quote rund 1 Prozent, demnach sei der Wohnungsmarkt als »angespannt« einzustufen. Die Kaufpreise fielen dagegen laut DIW im Jahresschnitt…

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