Ab auf die Krypto-Piste!
Keine Angst! Ich werfe Sie jetzt nicht ins eiskalte Coin-Gewässer. Besser: Es erwartet Sie eine lauwarme Brühe mit vielversprechenden Tipps, die Ihnen Lust auf ein kleines Krypto-Abenteuer machen. Meins begann im Januar 2021. Und ich muss sagen: Ich hatte selten so viel Spaß. Was sich beim Coin-Shopping als besonders hilfreich erwiesen hat, lege ich Ihnen jetzt ans Herz. Kurz und knackig. Es folgen ein paar Haushaltstipps für den Krypto-Einstieg. Von mir. Für Sie. Los geht’s!
Warum?
Zugegeben: Ich als dreifache Helikopter-Mama fand Bitcoin & Co. anfangs gar nicht cool. Das Teufelszeug war für mich keine Grundlage für den langfristigen Vermögensaufbau. In meinen Augen waren Kryptowährungen spekulativ – etwas, das blutjungen, unerschrockenen Lifestyle-Börsianern Spaß macht, die den ultimativen Rendite-Kick suchen. Zudem hat mich die Idee abgeschreckt, dass man seine Coins auf einer Cold Wallet (= Krypto-Geldbörse) vor digitalen Langfingern schützen soll – eine Tatsache, die technisches Geschick erfordert. Etwas, das ich nicht habe. Und jetzt fragen Sie sicherlich: Warum hat die jetzt plötzlich Bock auf Krypto? Nennen Sie mich Spätzünder, aber es scheint, die Welt gerät immer mehr aus den Fugen. Stichwort: Corona-Pandemie, Lieferengpässe, Wirtschaft im Dauer-Krisenmodus und verheerende Staatsschuldenexplosion.
Den gesamten Beitrag »Teufelszeug Kryptowährungen« und weitere interessante Texte lesen Sie im aktuellen SACHWERT Magazin ePaper Ausgabe 167 -> LINK