Es ist immer dasselbe Muster. Der Staat braucht Geld. Mehr Geld. Noch mehr Geld. Es scheint nie zu reichen und genug zu sein. Doch statt die eigenen Ausgaben zu hinterfragen, greift er tiefer in unsere Taschen. Die neuesten Ideen: eine Plastikabgabe, eine Zuckersteuer, die Besteuerung von Kryptowährungen. Dazu Erhöhungen bei der Tabaksteuer und der sogenannten Reichensteuer. Kreativität kennt keine Grenzen – solange es um das Erfinden neuer Lasten geht. Aber hier ist die unbequeme Wahrheit: Das Problem ist nicht die Einnahmeseite. Das Problem ist die Ausgabenseite. Und die ist außer Kontrolle geraten. Der Staat ist nicht teuer wegen seiner Kernfunktionen. Er ist teuer, weil er sich selbst verwaltet. Neue Steuern statt Sparwille Jede neue Steuer ist ein Eingeständnis des Scheiterns. Ein Eingeständnis, dass niemand den Mut hat, die Strukturen anzufassen. Es ist einfacher, den Bürger zu belasten, als einen Apparat zu reformieren, der längst außer Kontrolle gewachsen ist.
Geplante Mehrbelastungen im Überblick:
• Plastikabgabe – neu
• Zuckersteuer – neu (Geht natürlich um unsere Gesundheit …)
• Kryptowährungsbesteuerung – neu
• Tabaksteuer – Erhöhung
• Reichensteuer – Erhöhung
Das ist kein Haushaltsprogramm, das ist Symptombehandlung! Die Ursache bleibt unangetastet. 250 Milliarden Einsparpotenzial Bei meiner Recherche ist etwas sehr deutlich geworden: Es gibt kein Einnahmenproblem. Es gibt ein Ausgabenproblem. Und wer ernsthaft rechnet, kommt schnell auf beeindruckende Zahlen.
Den gesamten Beitrag »Der Staat frisst sich selbst« und weitere interessante Texte lesen Sie im aktuellen SACHWERT Magazin ePaper Ausgabe 164 -> LINK