Aus dem Magazin

Burggraben-Unternehmen: Wie man dauerhafte Wettbewerbsvorteile erkennt

Ein Gastbeitrag von David Bader-Egger 

Ein gutes Geschäft zieht Nachahmer an. Die entscheidende Frage für Anleger ist deshalb nicht, ob ein Unternehmen heute Geld verdient – sondern ob es das auch in zehn Jahren noch tun wird, wenn die Konkurrenz längst angerückt ist.  Warren Buffett hat der Investmentwelt ein Bild geschenkt, das hängengeblieben ist: das Unternehmen als Burg, umgeben von einem Wassergraben, der Angreifer fernhält. 

1 Min.

24.07.2026

Je breiter und tiefer dieser Graben, desto länger kann die Burg ihre Erträge gegen die Konkurrenz verteidigen. »Economic Moat« nennt sich das im Fachjargon – und es ist eines der wichtigsten Konzepte, um gute von großartigen Unternehmen zu unterscheiden.  Der Gedanke dahinter ist betriebswirtschaftliche Schwerkraft: Verdient eine Firma überdurchschnittlich gut, lockt das Wettbewerber an, die ein Stück vom Kuchen wollen. Ohne Schutzmechanismus sinken die Margen, bis nur noch eine durchschnittliche Rendite übrigbleibt. Ein Burggraben ist genau das, was diese Schwerkraft aushebelt – die strukturelle Eigenschaft, die es Rivalen schwer oder unmöglich macht, das Geschäft zu kopieren.  

Die fünf Quellen eines Grabens 

Die Research-Firma Morningstar hat Buffetts Metapher in ein systematisches Raster überführt und fünf Quellen identifiziert, aus denen sich ein dauerhafter Wettbewerbsvorteil speist. 

Den gesamten Beitrag »Burggraben-Unternehmen« und weitere interessante Texte lesen Sie im aktuellen SACHWERT Magazin ePaper Ausgabe 166 -> LINK

 

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