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    Ex-Starbucks-Chef soll China helfen
    Depositphotos.com / ChinaImages

    Ex-Starbucks-Chef soll China helfen

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    By Redaktion on 15. Januar 2021 Panorama

    Chinas Präsident Xi Jinping möchte die Handelsbeziehungen zwischen China und den USA verbessern und wendet sich dafür an Howard Schultz, den früheren Chef der US-Kaffeehauskette Starbucks. Die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, dass Xi in einer Antwort auf das Schreiben von Schultz um eine weiter „positive Rolle“ des US-Milliardärs „bei der Förderung der chinesisch-amerikanischen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen“ bat.

    Im Zuge der „America First“-Politik hatte der scheidenden Präsidenten Donald Trump einen Handelsstreit mit China begonnen. Vor allem das hohe US-Handelsdefizit mit China kritisierte er und war China unfaire Handelspraktiken vor. Es folgten in dem jahrelangen Konflikt, massive gegenseitige Strafzölle. Durch die gestiegene Nachfrage nach Elektronik- und Medizinprodukten seit Beginn der Corona-Pandemie, stieg das Handelsdefizit sogar noch weiter an.

    In dem Brief sagt Xi dem US-Milliardär Schultz zu, dass Unternehmen aus der ganzen Welt, darunter auch Starbucks und andere US-Unternehmen, zukünftig einen größeren Entwicklungsraum in China geboten bekommen werden. Starbucks selbst betreibt in China mehr als 4.700 eigene Läden.

     

     

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