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    Das Erreichen der finanziellen Freiheit mit der Vermietung

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    By Sachwert-Redaktion on 21. November 2016 Panorama

    Wer sich einmal die Lebensläufe von Millionären anschaut, wird schnell feststellen, dass fast jeder einmal mit Immobilien begonnen hat. Denn die Vermietung bringt neben dem herkömmlichen Job ein tolles zusätzliches Einkommen. Abhängig von der Größe der Immobilie können nach Abzug der Steuern und Kosten mehrere Hundert Euro erwirtschaftet werden. Schon ein kleines Apartment wirft ein schönes zusätzliches Einkommen ab.

     

    Immobilie als Sachanlage schafft lebenslang zusätzliches Einkommen

    Eine Immobilie sorgt ein Leben lang für ein nettes Zusatzeinkommen, solange sie nicht verkauft wird. Ist sie erst einmal abbezahlt, ist der Gewinn noch deutlich größer. Außerdem steigen die Mieteingänge durch die Inflation. Eine Immobilie verliert demnach nicht an Wert und ist die perfekte Vorsorge fürs Alter.

    Aufgrund des derzeitigen niedrigen Zinsniveaus lohnt sich sogar unter Umständen eine Vollfinanzierung. Zwar stehen zunächst einmal die Einnahmen aus der Vermietung der Kreditverzinsung und Tilgung gegenüber, dafür ist aber der Immobilienwert sofort vorhanden. Aktien hingegen müssen nach und nach angespart werden. Eine Immobilie wirft bereits ab dem ersten Tag eine entsprechende Rendite ab. Das Gute dabei: Die Miete fängt in der Regel die Zinsen auf und unterm Strich bleibt selbst in der Phase der Rückzahlung des Kredits ein lukratives Nebeneinkommen übrig.

    Was ist bei der Kreditvergabe zu beachten?

    Wer einen Immobilienkredit für ein vermietetes Objekt aufnimmt, muss sich genauso einer Prüfung der Kreditwürdigkeit unterziehen wie bei einer selbstgenutzten Immobilie. Jede Bank verfährt bei der Kreditvergabe anders und möchte von dem potenziellen Kunden unterschiedliche Dinge wissen. Eines ist aber immer gleich: Sämtliche Kreditinstitute holen sich über Auskunfteien weitere Informationen über den künftigen Darlehensnehmer ein.

    Die Auskunfteien speichern Informationen über das Zahlungsverhalten von Verbrauchern, über etwaige Mahnverfahren und über Privatinsolvenzen. Diese Daten werden Banken, Mobilfunkunternehmen und Versandhäusern zur Verfügung gestellt. Wer möchte, kann seine persönlichen Daten auf Fehler prüfen. Generell empfehlen Verbraucherschützer zunächst einmal eine Selbstauskunft einzuholen, die zum Beispiel bei scorekompass.de kostenlos ist. Mit einem guten Scorewert und einem entsprechenden Einkommen steht dem Immobilienkauf in der Regel nichts entgegen und der Weg in die finanzielle Freiheit kann beginnen.

     

    Bild: © istock.com/baona

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