AKTUELL
    • Iran-Krieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte
    • Babyboomer könnten den Immobilienmarkt kippen: Experten warnen vor möglicher Angebotswelle durch demografischen Wandel
    • Ökologisch nachhaltige und steuerlich begünstigte Sachwert-Investments
    • Der Iran-Krieg und die richtige Antwort eines Anlegers
    • »Bitcoin ist keine Kryptowährung wie jede andere«: Bitcoin als Wertspeicher und seine Rolle im Portfolio
    • Begrenzte Ressourcen, neue Chancen: Wie Anleger von knappen Gütern profitieren
    • Silber fällt – Starker US-Dollar und steigende Zinsen bremsen Edelmetall
    • Baukonzern Strabag akzeptiert Rekordstrafe von 146 Millionen Euro: Kartellverfahren im Bausektor erreicht neuen Höhepunkt
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    IMAGO / Xinhua

    Trumps neue Zollpläne: Droht ein Handelskrieg?

    0
    By Sachwert-Redaktion on 25. Februar 2025 Panorama

    US-Präsident Donald Trump will das Handelsdefizit der USA reduzieren. Nach dem Prinzip der »reziproken Zölle« sollen Abgaben überall dort steigen, wo die USA niedrigere Sätze verlangen als ihre Handelspartner. Besonders betroffen wären die EU sowie Schwellenländer wie Indien, Brasilien und Argentinien.

    Laut einer in einer Pressemitteilung bekannt gegebenen Analyse des Kreditversicherers Allianz Trade könnten Unternehmen in der EU im Falle wechselseitiger Zölle mit durchschnittlich 13 Prozentpunkten höheren Abgaben rechnen. Besonders die Autoindustrie steht im Fokus: Während die USA derzeit nur 2,5 Prozent Einfuhrzoll auf Pkw erheben, setzt die EU zehn Prozent an. Die USA könnten diesen Satz angleichen.

    Die Trump-Regierung hat bereits konkrete Maßnahmen angekündigt. So sollen Einfuhren aus China mit einem Zollsatz von zehn Prozent belegt werden. Für Importe aus Mexiko und Kanada ist ein Satz von 25 Prozent vorgesehen. Energieimporte aus Kanada sollen ebenfalls mit 10 Prozent besteuert werden, allerdings wurde die Umsetzung um vier Wochen verschoben. Zudem sollen Stahl- und Aluminiumimporte ab Mitte März mit einem Zoll von 25 Prozent belegt werden.

    Die EU, China, Kanada und Mexiko erwägen Gegenmaßnahmen. Experten warnen vor steigenden Preisen und einer Eskalation, die etwa in einem Handelskrieg münden könnten. Sollte Trump seine Pläne weiterverfolgen, könnten Handelskonflikte die Weltwirtschaft erheblich belasten.

    Beitragsbild: IMAGO / Xinhua

    MN 

    Related Posts

    Frank Thelen bringt General-AI-ETF an den Markt: TEQ Capital startet ersten Fonds seiner Art im europäischen Markt

    Bitcoin-ETFs mit Trendwende – stärkste Zuflüsse seit über einem Monat

    Beyoncé erreicht Milliardärsstatus – Eine der fünf bestbezahlten Musiker der Welt

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    19. März 2026

    Iran-Krieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte

    19. März 2026

    Babyboomer könnten den Immobilienmarkt kippen: Experten warnen vor möglicher Angebotswelle durch demografischen Wandel

    18. März 2026

    Ökologisch nachhaltige und steuerlich begünstigte Sachwert-Investments

    18. März 2026

    Der Iran-Krieg und die richtige Antwort eines Anlegers

    17. März 2026

    »Bitcoin ist keine Kryptowährung wie jede andere«: Bitcoin als Wertspeicher und seine Rolle im Portfolio

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.