AKTUELL
    • Unsicherheit an den Märkten lenkt Kapital verstärkt in Sachwerte – Rohstoffe prägen Börsenstart
    • Irankrieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte
    • Korruptionsaffäre in der Bauindustrie: Goldbeck will Subunternehmer verklagen
    • Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen
    • Schon 52 Prozent Kursgewinn in nur 5 Wochen
    • Kupfer – das neue Silber?
    • Die stillen Verlierer des Nahost-Schocks – wer leidet gerade wirklich?
    • Generation Schulden – wer zahlt den Preis?
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Mieten 64 Prozent teurer: Der Wohnungsmarkt ist angespannt
    Bild: Depositphotos / StreetFlash

    Mieten 64 Prozent teurer: Der Wohnungsmarkt ist angespannt

    0
    By Sachwert-Redaktion on 18. Dezember 2024 Immobilien

    Die Mieten in vielen deutschen Städten sind sowohl im Bestand als auch bei Neubauten um durchschnittlich rund vier Prozent gestiegen, wie eine Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt. Damit seien die Nettokaltmieten insgesamt um 64 Prozent höher, als 2010, heißt es in einem Bericht auf der Onlineplattform der »Welt«. Der Bedarf sei sehr hoch: Die Leerstandsquoten seien seit 2022 stark gefallen und lägen im Schnitt bei 2,5 Prozent, in Großstädten seien sie noch niedriger. In Berlin beispielsweise betrage die Quote rund 1 Prozent, demnach sei der Wohnungsmarkt als »angespannt« einzustufen.

    Die Kaufpreise fielen dagegen laut DIW im Jahresschnitt 2024: Baugrundstücke, Eigenheime und Eigentumswohnungen seien rund fünf Prozent günstiger als 2023. Allerdings zeichne sich hier eine Wende ab, schrieb das Institut basierend auf einer Datenanalyse zu Kauf- und Mietabschlüssen des Immobilienverbands IVD in mehr als 150 deutschen Städten. Analysiert wurden Kleinstädte mit einigen Tausenden Einwohnern bis hin zu Metropolen. Seit Jahresmitte stiegen die Kaufpreise wieder, heißt es. Grund dafür seien wohl die wieder gesunkenen Kreditzinsen und eben die hohe Nachfrage nach Wohnraum.

    MK

    Related Posts

    Korruptionsaffäre in der Bauindustrie: Goldbeck will Subunternehmer verklagen

    BASF will Tausende Werkswohnungen verkaufen: Konzern trennt sich von Großteil seines Immobilienbestands bis 2027

    Leerstand trotz Wohnungsknappheit — ein wirtschaftliches Paradox: Für Eigentümer kann Nichtvermieten günstiger sein als Vermieten

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    9. März 2026

    Unsicherheit an den Märkten lenkt Kapital verstärkt in Sachwerte – Rohstoffe prägen Börsenstart

    5. März 2026

    Irankrieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte

    5. März 2026

    Korruptionsaffäre in der Bauindustrie: Goldbeck will Subunternehmer verklagen

    4. März 2026

    Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen

    4. März 2026

    Schon 52 Prozent Kursgewinn in nur 5 Wochen

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.