Gold, Silber oder digitale Währungen? Mit der zunehmenden Anzahl an Investitionsmöglichkeiten stellt sich für Anleger immer mehr die Frage, welche Vermögenswerte heute noch langfristiges Renditepotenzial bieten können. Bitcoin ist hierfür nahezu exemplarisch: Noch vor wenigen Jahren als Spekulationsobjekt belächelt, gewinnt die Währung derzeit rasant an Bedeutung. Im Jahr 2025 stufte die US-amerikanische Behörde CFTC sie sogar offiziell als Rohstoff ein – ein Schritt, der sie auf den regulierten Börsen handelbar machte und den USA den Ruf einbrachte, sich zur »Krypto-Hauptstadt der Welt« zu entwickeln, wie CFTC-Chef Michael Selig damals betonte. Christian Karl hat das Potenzial von Bitcoin ebenfalls früh erkannt. Im Cover-Interview erläutert der Experte für digitale Assets, was den Coin von anderen Kryptowährungen unterscheidet und welche Eigenschaften ihn zu einem wichtigen Baustein im Portfolio werden lassen. Doch auch klassische Rohstoffe wie Gold und Öl rücken angesichts geopolitischer Umbrüche wieder in den Fokus von Investoren. Gleich zwei Beiträge beleuchten daher die Eskalation des Konflikts im Iran. Den Auftakt macht Marc Friedrich. In seinem Gastbeitrag analysiert der Wirtschaftsexperte und Bestsellerautor die strategische Bedeutung der Straße von Hormus für den globalen Ölhandel. Auch Christoph A. Scherbaum greift die aktuellen Ereignisse auf. Dabei richtet der Kolumnist den Blick vor allem auf die Frage, was aus Anlegersicht zu tun ist, wenn geopolitische Krisen die Märkte erschüttern. Öl ist allerdings nicht die einzige Ressource, die derzeit die Schlagzeilen bestimmt: Bereits vor einigen Monaten erlebte Gold eine bemerkenswerte Hausse. Warum selbst eine Kurs-Korrektur keine verpasste Chance bedeuten muss, erläutert Claus Vogt in seinem Marktkommentar.
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