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    Büroimmobilien werden zu Ladenhütern
    Bild: Depositphotos / PantherMediaSeller

    Büroimmobilien werden zu Ladenhütern

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    By Sachwert-Redaktion on 5. März 2025 Immobilien

    Die Krise auf dem deutschen Markt für Büroimmobilien ist  spürbar. In den vergangenen sechs Jahren hat sich die unvermietete Bürofläche in den wichtigsten Immobilienstandorten fast verdreifacht: von 2,3 Millionen Quadratmetern im Jahr 2019 auf sechs Millionen Quadratmeter. Das geht aus einer Studie des Berliner Marktforschungsinstituts Bulwiengesa und des Hamburger Gebäudesanierungsspezialisten Apoprojekt hervor, die Anfang März veröffentlicht wurde.

    Mehrere Faktoren tragen zum Anstieg des Leerstands bei. Zum einen werden derzeit zahlreiche Bauprojekte fertiggestellt, die bereits vor Jahren initiiert wurden – trotz der Insolvenzwelle unter Investoren und Projektentwicklern, heißt es in einem Bericht auf der Onlineplattform der »WirtschaftsWoche«. So kamen 2024 in den sieben größten deutschen Bürostandorten, den sogenannten A-Städten, rund 1,2 Millionen Quadratmeter neue Büroflächen auf den Markt. In den vergangenen zehn Jahren lag der Durchschnitt der jährlichen Neubauten bei nur einer Million Quadratmetern.

    Zusätzlich wurden seit 2019 etwa 180.000 Quadratmeter Bürofläche saniert und  auf den Markt gebracht. Der Anteil dieser sanierten Flächen an den Gesamtfertigstellungen stieg um fast 140 Prozent auf etwa ein Viertel, womit das Sanierungsvolumen ein Rekordniveau erreichte.

    Zudem haben Unternehmen im Zuge des Homeoffice-Trends ihre Büroflächen verkleinert oderaufgegeben. Auch die Zahl der untervermieteten, aber dennoch leerstehenden Flächen steigt kontinuierlich.

    Zudem beeinflusst die schwächelnde Konjunktur die Nachfrage nach neuen Büros. Während in den vergangenen zehn Jahren durchschnittlich 3,3 Millionen Quadratmeter Bürofläche vermietet wurden, waren es 2024 lediglich 2,4 Millionen.

    Ende 2024 lag die Leerstandsquote in den A-Städten bei 7,1 Prozent. Frankfurt am Main verzeichnet mit elf Prozent die höchste Quote – ein Anstieg um 1,2 Prozentpunkte im Vergleich zum zweiten Quartal 2024. Dahinter folgt Düsseldorf mit zehn Prozent. Berlin bewegt sich mit 6,9 Prozent im Mittelfeld, während Köln mit 4,7 Prozent die niedrigste Leerstandsquote unter den A-Städten aufweist.

    MK

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