AKTUELL
    • Irankrieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte
    • Korruptionsaffäre in der Bauindustrie: Goldbeck will Subunternehmer verklagen
    • Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen
    • Schon 52 Prozent Kursgewinn in nur 5 Wochen
    • Kupfer – das neue Silber?
    • Die stillen Verlierer des Nahost-Schocks – wer leidet gerade wirklich?
    • Generation Schulden – wer zahlt den Preis?
    • Der Apfel fällt nicht weit vom Sparbuch
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin

    Bargeld – bald nichts mehr wert?

    0
    By Sachwert-Redaktion on 2. Juli 2024 Panorama

    Lange galt Bargeld in Deutschland als unverzichtbar. Doch immer mehr Einkäufe werden mittlerweile per Karte oder Smartphone getätigt – das zeigt die jüngste Erhebung der Bundesbank. Der Trend zur Bargeldlosigkeit habe vor allem in der Corona-Pandemie eingesetzt, so beobachtet es der Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz. Und obwohl dieser mittlerweile langsamer voranschreite, sinke der Anteil an Barzahlungen auch heute noch stärker als die durchschnittlichen ein Prozent pro Jahr, die  vor der Pandemie üblich waren: Während also im Jahr 2021 noch rund 58 Prozent der Einkäufe mit Bargeld getätigt wurden, waren es bereits im Jahr 2023 bereits nur noch 51 Prozent.

    Im Vergleich zu anderen Ländern allerdings ist der Bargeld-Anteil in Deutschland immer noch recht hoch: In Dänemark – dem Land mit der geringsten Bargeldquote Europas – beispielsweise werden nur noch drei Prozent der Zahlungen bar getätigt. Aber warum? Die Antwort scheint zumindest teilweise in den technischen Innovationen begründet. Denn wie die Studie der Bundesbank zeigt,  werden andere Zahlungsmittel immer beliebter – mittlerweile geben sogar 44 Prozent an, dass sie bei freier Auswahl lieber keine Barzahlungen mehr tätigen wollten. Im Jahr 2021 waren es lediglich 41 Prozent. So zählt derzeit beispielsweise die Debitkarte zu einer der beliebtesten bargeldlosen  Zahlungsmittel. Gegenüber dem Jahr 2021 stieg der Anteil derjenigen, die mit einer Debitkarte zahlten, um fünf Prozentpunkte auf 27 Prozent. Und auch die Bereitschaft, mit dem Smartphone zu zahlen, verzeichnete einen sprunghaften Anstieg: Sie verdreifachte sich. Besonders junge Leute im Alter von 25 bis 34 Jahren  nahmen im vergangenen Jahr diese Möglichkeit wahr. Hier stieg der Anteil derjenigen, die via Smartphone zahlten, auf 14 Prozent an.

    Beitragsbilder: IMAGO / epd

    AS

    Related Posts

    Frank Thelen bringt General-AI-ETF an den Markt: TEQ Capital startet ersten Fonds seiner Art im europäischen Markt

    Bitcoin-ETFs mit Trendwende – stärkste Zuflüsse seit über einem Monat

    Beyoncé erreicht Milliardärsstatus – Eine der fünf bestbezahlten Musiker der Welt

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    5. März 2026

    Irankrieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte

    5. März 2026

    Korruptionsaffäre in der Bauindustrie: Goldbeck will Subunternehmer verklagen

    4. März 2026

    Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen

    4. März 2026

    Schon 52 Prozent Kursgewinn in nur 5 Wochen

    3. März 2026

    Kupfer – das neue Silber?

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.