AKTUELL
    • Krieg treibt Bauzinsen nach oben: Geopolitische Risiken schlagen direkt auf Immobilienfinanzierung durch
    • Selbst Gold fällt: Märkte schalten in den Krisenmodus: Risk-off-Bewegung erfasst Aktien, Rohstoffe und sichere Anlagen
    • Iran-Krieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte
    • Babyboomer könnten den Immobilienmarkt kippen: Experten warnen vor möglicher Angebotswelle durch demografischen Wandel
    • Ökologisch nachhaltige und steuerlich begünstigte Sachwert-Investments
    • Der Iran-Krieg und die richtige Antwort eines Anlegers
    • »Bitcoin ist keine Kryptowährung wie jede andere«: Bitcoin als Wertspeicher und seine Rolle im Portfolio
    • Begrenzte Ressourcen, neue Chancen: Wie Anleger von knappen Gütern profitieren
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Kohle-Embargo tritt in Kraft: Kein Import aus Russland mehr möglich
    Depositphotos / volodej

    Kohle-Embargo tritt in Kraft: Kein Import aus Russland mehr möglich

    0
    By Sachwert-Redaktion on 11. August 2022 Rohstoffe

    Das Kohle-Embargo gegen Russland ist in der Nacht auf Donnerstag in Kraft getreten. Seit Mitternacht kann also keine Kohle mehr aus dem flächenmäßig größten Land der Welt in einen EU-Staat importiert werden. Das Kohle-Embargo ist ein Teil des fünften Sanktionspaketes, welches bereits im April beschlossen wurde. Um den beteiligten westlichen Ländern genug Zeit zu geben, sich auf den Importstopp einzustellen, wurde damals eine Übergangsfrist von 120 Tagen beschlossen.

    Das Kohle-Embargo hat das Ziel, die russische Wirtschaft zu schwächen. Es könnte rund acht Milliarden Euro weniger Einnahmen für Russland bedeuten. Einige Experten interpretieren das Ende des Steinkohleimports aus Russland eher als einen symbolischen Akt. Kohle sei kein bedeutendes Exportgut für Russland und die EU für das Land kein wichtiger Abnehmer, sagte beispielsweise der Wissenschaftler D. Janis Kluge von der Stiftung Wissenschaft und Politik der »Tagesschau«. Aufgrund der Sanktionen verkauft Russland den Rohstoff nun nach Indien und ist dort mittlerweile als drittgrößter Kohle-Exporteur bekannt – die Kohle-Mengen, die von Russland nach Indien verbracht wurden, stiegen zwischen Juni und Juli um über 70 Prozent an.

    Durch den Einfuhrstopp sind wohl keine Lieferengpässe für die EU-Länder zu erwarten, denn Steinkohle ist global verfügbar. Wichtige Länder, die den Bedarf der Europäischen Union an Steinkohle decken können, sind nun vor allem Indonesien, Australien, die USA, Südafrika und Kolumbien.

    AS

     

    Related Posts

    Selbst Gold fällt: Märkte schalten in den Krisenmodus: Risk-off-Bewegung erfasst Aktien, Rohstoffe und sichere Anlagen

    Unsicherheit an den Märkten lenkt Kapital verstärkt in Sachwerte – Rohstoffe prägen Börsenstart

    Die stillen Verlierer des Nahost-Schocks – wer leidet gerade wirklich?

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    20. März 2026

    Krieg treibt Bauzinsen nach oben: Geopolitische Risiken schlagen direkt auf Immobilienfinanzierung durch

    20. März 2026

    Selbst Gold fällt: Märkte schalten in den Krisenmodus: Risk-off-Bewegung erfasst Aktien, Rohstoffe und sichere Anlagen

    19. März 2026

    Iran-Krieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte

    19. März 2026

    Babyboomer könnten den Immobilienmarkt kippen: Experten warnen vor möglicher Angebotswelle durch demografischen Wandel

    18. März 2026

    Ökologisch nachhaltige und steuerlich begünstigte Sachwert-Investments

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.