AKTUELL
    • EU sichert sich Zugriff auf kritische Rohstoffe: Handelsdeal mit Australien zielt auf Lithium und strategische Metalle
    • Enteignung wird Realität: Jetzt greift der Staat durch – mehr Macht für Kommunen
    • Krieg treibt Bauzinsen nach oben: Geopolitische Risiken schlagen direkt auf Immobilienfinanzierung durch
    • Selbst Gold fällt: Märkte schalten in den Krisenmodus: Risk-off-Bewegung erfasst Aktien, Rohstoffe und sichere Anlagen
    • Iran-Krieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte
    • Babyboomer könnten den Immobilienmarkt kippen: Experten warnen vor möglicher Angebotswelle durch demografischen Wandel
    • Ökologisch nachhaltige und steuerlich begünstigte Sachwert-Investments
    • Der Iran-Krieg und die richtige Antwort eines Anlegers
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Geldwäsche und Korruption: EU setzt Limit bei Bargeldgeschäften
    Depositphotos / contact@vladispas.ro

    Geldwäsche und Korruption: EU setzt Limit bei Bargeldgeschäften

    0
    By Redaktion on 9. Juli 2021 Panorama

    Im Kampf gegen Geldwäsche will die EU-Kommission laut der »Süddeutschen Zeitung« in zwei Wochen ein neues Gesetzespaket präsentieren. Zu diesem gehört auch eine Obergrenze von 10.000 Euro für Bargeldzahlungen. Die vergangenen Skandale der skandinavischen Banken Nordea und Danske zeigen, dass schmutziges Geld problemlos in das legale Finanzsystem eingeschleust werden kann. Eine aktuelle Studie der Antikorruptionsorganisation Transparency zur Geldwäschebekämpfung weist auch Deutschland ein massives Problem mit Korruption zu. 100 Milliarden Euro würden hierzulande jährlich gewaschen.

    In Deutschland überwacht die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Integrität deutscher Geldinstitute. Bislang haperte es jedoch an der Umsetzung bestehender Richtlinien zur Bekämpfung von Geldwäsche. Dies soll das neue EU-Gesetzespaket ändern. Neben der Obergrenze von 10.000 Euro für Bargeldzahlungen sind künftig Anbieter von Kryptowährungen verpflichtet, den Behörden Daten ihrer Transfers mitzuteilen. »Geldwäsche vergiftet das Wirtschaftssystem«, sagte die EU-Finanzmarkt-Kommissarin Mairead McGuiness in einem Interview mit der »Süddeutschen Zeitung«. Bargeld solle nicht abgeschafft werden, nur saubere Euros wolle man haben. Das kommende Limit von Bargeldauszahlungen soll in diesem Sinne den EU-weiten Kampf gegen Korruption unterstützen.

    Related Posts

    Frank Thelen bringt General-AI-ETF an den Markt: TEQ Capital startet ersten Fonds seiner Art im europäischen Markt

    Bitcoin-ETFs mit Trendwende – stärkste Zuflüsse seit über einem Monat

    Beyoncé erreicht Milliardärsstatus – Eine der fünf bestbezahlten Musiker der Welt

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    24. März 2026

    EU sichert sich Zugriff auf kritische Rohstoffe: Handelsdeal mit Australien zielt auf Lithium und strategische Metalle

    23. März 2026

    Enteignung wird Realität: Jetzt greift der Staat durch – mehr Macht für Kommunen

    20. März 2026

    Krieg treibt Bauzinsen nach oben: Geopolitische Risiken schlagen direkt auf Immobilienfinanzierung durch

    20. März 2026

    Selbst Gold fällt: Märkte schalten in den Krisenmodus: Risk-off-Bewegung erfasst Aktien, Rohstoffe und sichere Anlagen

    19. März 2026

    Iran-Krieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.