AKTUELL
    • Krieg treibt Bauzinsen nach oben: Geopolitische Risiken schlagen direkt auf Immobilienfinanzierung durch
    • Selbst Gold fällt: Märkte schalten in den Krisenmodus: Risk-off-Bewegung erfasst Aktien, Rohstoffe und sichere Anlagen
    • Iran-Krieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte
    • Babyboomer könnten den Immobilienmarkt kippen: Experten warnen vor möglicher Angebotswelle durch demografischen Wandel
    • Ökologisch nachhaltige und steuerlich begünstigte Sachwert-Investments
    • Der Iran-Krieg und die richtige Antwort eines Anlegers
    • »Bitcoin ist keine Kryptowährung wie jede andere«: Bitcoin als Wertspeicher und seine Rolle im Portfolio
    • Begrenzte Ressourcen, neue Chancen: Wie Anleger von knappen Gütern profitieren
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Angelina Jolie
    Depositphotos / ChinaImages

    Angelina Jolie verkauft Churchill-Gemälde für 9,5 Millionen Euro

    0
    By Redaktion on 22. März 2021 Panorama

    Hollywood-Ikone Angelina Jolie hat ein von Winston Churchill gemaltes Werk bei einer Versteigerung in London für 8,2 Millionen Pfund, umgerechnet 9,5 Millionen Euro, an einen anonymen Käufer verkauft, berichtete die BBC. Das Gemälde erwarb Jolie 2011 gemeinsam mit ihrem damaligen Verlobten Brad Pitt. Nachdem mit einem Verkaufspreis von maximal 2,8 Millionen Euro gerechnet worden war, übertraf der erzielte Verkaufspreis alle Erwartungen und stellte einen neuen Rekord auf: Das zuvor am teuersten verkaufte Churchill-Gemälde erzielte einen Preis von umgerechnet 2,1 Millionen Euro.

    Bei dem Gemälde handelt es sich um eine Darstellung der Koutoubia-Moschee in Marrakesch. Ein Sprecher des Auktionshauses Christie’s bezeichnete es als „das wichtigste Werk Churchills“, auch weil es das einzige Bild sei, das Churchill während des Kriegs, im Januar 1943, gemalt hat. Als persönliches Geschenk an US-Präsident Franklin D. Roosevelt symbolisiere es die besondere britisch-amerikanische Beziehung, für die sich Churchill stark einsetzte. „Es ist kein einfaches Geschenk zwischen Politikern. Es ist sanfte Macht, und das ist es, was diese besondere Beziehung auszeichnet“, sagt Nick Orchard, Christie’s Leiter für moderne britische und irische Kunst, der BBC.

    Der Käufer des Bildes ersteigerte außerdem zwei weitere Werke Churchills und zahlte insgesamt 11,2 Millionen Pfund (13 Millionen Euro) für die drei Gemälde. Seit Churchills Tod in 1965 sind die Preise für die Werke des Hobbymalers stetig gestiegen.

    Related Posts

    Frank Thelen bringt General-AI-ETF an den Markt: TEQ Capital startet ersten Fonds seiner Art im europäischen Markt

    Bitcoin-ETFs mit Trendwende – stärkste Zuflüsse seit über einem Monat

    Beyoncé erreicht Milliardärsstatus – Eine der fünf bestbezahlten Musiker der Welt

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    20. März 2026

    Krieg treibt Bauzinsen nach oben: Geopolitische Risiken schlagen direkt auf Immobilienfinanzierung durch

    20. März 2026

    Selbst Gold fällt: Märkte schalten in den Krisenmodus: Risk-off-Bewegung erfasst Aktien, Rohstoffe und sichere Anlagen

    19. März 2026

    Iran-Krieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte

    19. März 2026

    Babyboomer könnten den Immobilienmarkt kippen: Experten warnen vor möglicher Angebotswelle durch demografischen Wandel

    18. März 2026

    Ökologisch nachhaltige und steuerlich begünstigte Sachwert-Investments

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.