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    Goldhausse: Wann beginnt die Korrektur?

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    By Sachwert-Redaktion on 19. August 2019 Edelmetalle

    Gold: Plus 20% seit Mitte Mai

    Vielleicht erinnern Sie sich: Für etwa Mitte Mai dieses Jahres hatten meine Prognosemodelle den Beginn einer Aufwärtsbewegung des Goldpreises angekündigt. Tatsächlich ist es seither zu einem Anstieg von 1.270 $ pro Unze auf 1.520 $ gekommen, ein Kursgewinn von rund 20%. 

    Bei den Goldminenaktien sieht das Ergebnis noch viel besser aus. So sind die sechs von mir empfohlenen Werte meines Goldminen-Depots bereits mit 54%, 60%, 62% 72%, 83% und 253% im Plus. Da denken Sie als Anleger wohl unwillkürlich an Gewinnmitnahmen – bevor eine Korrektur beginnt, die Sie dann zum Wiedereinstieg nutzen können. Und wer von Ihnen diesen fulminanten Kursanstieg aus welchen Gründen auch immer verpasst hat, hofft natürlich auf fallende Kurse, um etwas günstiger doch noch einsteigen zu können. Denn im großen Bild gesehen, befindet sich Gold noch in der Frühphase einer vermutlich lang anhaltenden Hausse. Hier winken in den kommenden Monaten und Jahren noch sehr viel höhere Gewinne.

     

    Mit Krisensicher Investieren erfahren Sie, wann es Zeit für Gewinnmitnahmen und den Wiedereinstieg ist  

    Noch ist es für Gewinnmitnahmen zu früh, denn die von mir verwendeten Kennzahlen und Modelle deuten im Moment noch nicht auf eine größere Korrektur hin. Das kann sich aber sehr schnell ändern. Inzwischen sind sie nämlich auf ein Niveau gestiegen, von dem aus nicht allzu viel passieren muss, um eine kurzfristige Trendwende zu signalisieren. Sobald es dazu kommt, werde ich die Leser meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren natürlich umgehend informieren, damit sie sich auf eine Korrektur einstellen und gegebenenfalls und in Abhängigkeit ihrer individuellen Risikoneigung mit Verkäufen oder Absicherungen aktiv werden können. 

     

    Goldpreis pro Unze in $, 2012 bis 2019

    Quelle: StockCharts.com

    Seit Mai dieses Jahres ging es mit dem Goldpreis wie von mir prognostiziert steil nach oben.

     

    Mein Preisbänder-Indikator signalisiert Fortsetzung der Rally 

    Interessanterweise deutet auch mein hier nicht gezeigter Gold-Preisbänder-Indikator darauf hin, dass die laufende Aufwärtswelle noch Luft nach oben hat. Nachdem dessen erstes oberes Preisband von 1.500 $ pro Unze schnell und mit hoher Dynamik erreicht wurde, legt er nun eine Fortsetzung der Rally in den Bereich seines zweiten oberen Preisbandes nahe. Andere technische Indikatoren bestätigen dieses höhere Kursziel. 

    Kursziele sind natürlich nicht in Stein gemeißelt. Das gilt auch für die Vorgaben meines Gold-Preisbänder-Indikators. Deshalb achte ich zusätzlich auf eine Fülle technischer Kennzahlen. Diese müssen allerdings stets vor dem Hintergrund des Preisbänder-Indikators interpretiert werden. In starken Haussephasen verhalten sich die meisten technischen Indikatoren nämlich ganz anders als in Seitwärtsbewegungen oder Baissen. Details dazu lesen Sie in meinem Börsenbrief Krisensicher Investieren. 

     

    Baisse an den Aktienmärkten – Schützen Sie Ihr Vermögen 

    „Jetzt halte ich die Wahrscheinlichkeit für sehr hoch, dass wir in der vergangenen Woche einen der wichtigsten oberen Wendepunkte der Börsengeschichte erlebt haben und die Hausse der vergangenen Jahre endgültig vorüber ist.“ Diese Zeilen habe ich am 3. August in meinem Krisensicher Investieren Wochen-Update geschrieben, nachdem ich zuvor die Bedeutung der Zinssenkung der Fed vom 31. Juli analysiert hatte. 

    Die Zeichen stehen sowohl an der Börse als auch für die Weltwirtschaft auf Sturm. Die kommenden Wochen und Monate versprechen überaus spannend zu werden.

     

    Bild: depositphotos.com/strelok

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