AKTUELL
    • Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs
    • »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen
    • Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen
    • Westliche Allianz für Rohstoffe: Warum Europa und die USA ihre Versorgung neu organisieren
    • Das teure Missverständnis der deutschen Sparer
    • Wohlstand neu denken: Mehrheit sieht Reformbedarf – Sicherheit und Lebensqualität gewinnen an Bedeutung
    • Iran-Krieg verteuert Hausbau: Materialpreise und Energie treiben Kosten spürbar nach oben
    • Rohstoff-Deal im Erzgebirge: 150 Millionen Euro für Wolfram-Projekt in Pöhla
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin

    Immobilien-Spitzenverband kritisiert SPD-Vorschlag zur Grundsteuer

    0
    By Sachwert-Redaktion on 6. März 2019 Panorama, Immobilien

    Der SPD-Finanzpolitiker Carsten Schneider fordert, dass die Grundsteuer nicht mehr in der Mietnebenkostenabrechnung aufgelistet wird. Stattdessen solle der Eigentümer allein die Grundsteuer zahlen. Der Zentrale Immobilien Ausschuss lehnt die Forderung des Sozialdemokraten ab.

    „Das ist ein politischer Irrweg und hätte weitere verfassungsrechtliche Fragen zur Folge“, betont Andreas Mattner, Präsident dieses Spitzenverbands der Immobilienwirtschaft. Denn die Grundsteuer würde ohne ihre Umlagefähigkeit aufgrund der wertabhängigen Ermittlung wie eine Vermögensteuer ausschließlich auf Immobilieneigentum wirken, was verfassungsrechtlich zweifelhaft erscheine. Darüber hinaus würde in bestehende zivilrechtliche Verträge zwischen Vermieter und Mieter eingegriffen.

    Mattner sagte, die Politik würde steigende Kosten für Hauseigentümer in Kauf nehmen, wenn es zu einer gesetzlichen Änderung der Steuerumlage komme. Bezahlbares Wohnen und sozialverträgliche Mieten würden durch eine solche Änderung nicht erreicht, weil am Ende die Grundsteuer in die Miete einkalkuliert werde. Darum sagt Matter: „Für den Mieter ist es die fairste und transparenteste Lösung, wenn die Umlagefähigkeit erhalten bleibt. Denn die Grundsteuer ist ja gerade dafür da, für den Nutzer die entsprechend funktionierende Infrastruktur vor der Haustür zur Verfügung zu stellen – nicht dem Hauseigentümer.“

    Bildquelle: scanrail/depositphotos.com

    Related Posts

    Iran-Krieg verteuert Hausbau: Materialpreise und Energie treiben Kosten spürbar nach oben

    Mark Mobius gestorben – Investmentlegende prägte globale Kapitalströme über Jahrzehnte

    Invest 2026: Volles Haus zum 25. Geburtstag

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    30. April 2026

    Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs

    30. April 2026

    »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen

    29. April 2026

    Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen

    28. April 2026

    Westliche Allianz für Rohstoffe: Warum Europa und die USA ihre Versorgung neu organisieren

    27. April 2026

    Das teure Missverständnis der deutschen Sparer

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.