AKTUELL
    • EU sichert sich Zugriff auf kritische Rohstoffe: Handelsdeal mit Australien zielt auf Lithium und strategische Metalle
    • Enteignung wird Realität: Jetzt greift der Staat durch – mehr Macht für Kommunen
    • Krieg treibt Bauzinsen nach oben: Geopolitische Risiken schlagen direkt auf Immobilienfinanzierung durch
    • Selbst Gold fällt: Märkte schalten in den Krisenmodus: Risk-off-Bewegung erfasst Aktien, Rohstoffe und sichere Anlagen
    • Iran-Krieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte
    • Babyboomer könnten den Immobilienmarkt kippen: Experten warnen vor möglicher Angebotswelle durch demografischen Wandel
    • Ökologisch nachhaltige und steuerlich begünstigte Sachwert-Investments
    • Der Iran-Krieg und die richtige Antwort eines Anlegers
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin

    Immobilien-Spitzenverband kritisiert SPD-Vorschlag zur Grundsteuer

    0
    By Sachwert-Redaktion on 6. März 2019 Panorama, Immobilien

    Der SPD-Finanzpolitiker Carsten Schneider fordert, dass die Grundsteuer nicht mehr in der Mietnebenkostenabrechnung aufgelistet wird. Stattdessen solle der Eigentümer allein die Grundsteuer zahlen. Der Zentrale Immobilien Ausschuss lehnt die Forderung des Sozialdemokraten ab.

    „Das ist ein politischer Irrweg und hätte weitere verfassungsrechtliche Fragen zur Folge“, betont Andreas Mattner, Präsident dieses Spitzenverbands der Immobilienwirtschaft. Denn die Grundsteuer würde ohne ihre Umlagefähigkeit aufgrund der wertabhängigen Ermittlung wie eine Vermögensteuer ausschließlich auf Immobilieneigentum wirken, was verfassungsrechtlich zweifelhaft erscheine. Darüber hinaus würde in bestehende zivilrechtliche Verträge zwischen Vermieter und Mieter eingegriffen.

    Mattner sagte, die Politik würde steigende Kosten für Hauseigentümer in Kauf nehmen, wenn es zu einer gesetzlichen Änderung der Steuerumlage komme. Bezahlbares Wohnen und sozialverträgliche Mieten würden durch eine solche Änderung nicht erreicht, weil am Ende die Grundsteuer in die Miete einkalkuliert werde. Darum sagt Matter: „Für den Mieter ist es die fairste und transparenteste Lösung, wenn die Umlagefähigkeit erhalten bleibt. Denn die Grundsteuer ist ja gerade dafür da, für den Nutzer die entsprechend funktionierende Infrastruktur vor der Haustür zur Verfügung zu stellen – nicht dem Hauseigentümer.“

    Bildquelle: scanrail/depositphotos.com

    Related Posts

    Enteignung wird Realität: Jetzt greift der Staat durch – mehr Macht für Kommunen

    Krieg treibt Bauzinsen nach oben: Geopolitische Risiken schlagen direkt auf Immobilienfinanzierung durch

    Babyboomer könnten den Immobilienmarkt kippen: Experten warnen vor möglicher Angebotswelle durch demografischen Wandel

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    24. März 2026

    EU sichert sich Zugriff auf kritische Rohstoffe: Handelsdeal mit Australien zielt auf Lithium und strategische Metalle

    23. März 2026

    Enteignung wird Realität: Jetzt greift der Staat durch – mehr Macht für Kommunen

    20. März 2026

    Krieg treibt Bauzinsen nach oben: Geopolitische Risiken schlagen direkt auf Immobilienfinanzierung durch

    20. März 2026

    Selbst Gold fällt: Märkte schalten in den Krisenmodus: Risk-off-Bewegung erfasst Aktien, Rohstoffe und sichere Anlagen

    19. März 2026

    Iran-Krieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.