AKTUELL
    • Ökologisch nachhaltige und steuerlich begünstigte Sachwert-Investments
    • Der Iran-Krieg und die richtige Antwort eines Anlegers
    • »Bitcoin ist keine Kryptowährung wie jede andere«: Bitcoin als Wertspeicher und seine Rolle im Portfolio
    • Begrenzte Ressourcen, neue Chancen: Wie Anleger von knappen Gütern profitieren
    • Silber fällt – Starker US-Dollar und steigende Zinsen bremsen Edelmetall
    • Baukonzern Strabag akzeptiert Rekordstrafe von 146 Millionen Euro: Kartellverfahren im Bausektor erreicht neuen Höhepunkt
    • Invest 2026 erweitert Rohstoff-Bereich mit AXINO deutlich
    • Unsicherheit an den Märkten lenkt Kapital verstärkt in Sachwerte – Rohstoffe prägen Börsenstart
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin

    Wohnungen sollen zu Dauerparkern auf Parkhausdächern werden

    0
    By Sachwert-Redaktion on 28. Februar 2019 Panorama, Immobilien

    Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum ist in Deutschland hoch. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, müssten in den Jahren von 2019 bis 2022 pro Jahr 400.000 neue Wohnungen gebaut werden. Die  Technische Universität Darmstadt und das Pestel-Institut haben darum in ihrer „Deutschlandstudie 2019“ ermittelt, wo neue Wohnungen entstehen könnten.

    Das Ergebnis: 1,1 bis 1,5  Millionen Wohneinheiten könnten auf Gebäuden aus den 1950er- bis 1990er-Jahren errichtet werden. Die Dächer von Parkhäusern in den Innenstädten bieten Platz für 20.000 Wohneinheiten. Durch die Aufstockung von Büro- und Verwaltungsgebäuden ergeben sich 560.000 neue Wohneinheiten. Weiteres Potenzial für 350.000 Wohneinheiten sieht Studienautor  Karsten Ulrich Tichelmann in der Umnutzung von leerstehenden Büro- und Verwaltungsgebäuden. 400.000 Wohneinheiten könnten auf den Flächen von eingeschössigen Einzelhandelsgeschäften, Discountern und Märkten angelegt werden. Insgesamt böten diese Standorte Platz für 2,3 bis 2,7 Millionen Wohnungen.

    Zusätzliches Bauland, das vor allem in Städten mit hohen Mieten teuer ist, wird also nach Ansicht von Tichelmann nicht benötigt. Auch, weil die Verkehrsdichte zunehmen wird und so weitere Tankstellen- und Parkplatzflächen für den Wohnungsbau bereitstehen werden.

    Vertreter der Bau- und Immobilienbranche geben Studie in Auftrag

    Die Deutschland-Studie hatten 16 Verbände und Organisationen aus der Bau- und Immobilienbranche in Auftrag gegeben. Sie fordern von der Politik, die Rahmenbedingungen zu ändern, damit die brachliegenden Potenziale für den Wohnungsbau ausgeschöpft werden können. Die 16 Institutionen wollen unter anderem, dass das Bau- und Planungsrecht weiterentwickelt wird.

    Bildquelle: fotiy/depositphotos.com

    Related Posts

    Baukonzern Strabag akzeptiert Rekordstrafe von 146 Millionen Euro: Kartellverfahren im Bausektor erreicht neuen Höhepunkt

    Korruptionsaffäre in der Bauindustrie: Goldbeck will Subunternehmer verklagen

    BASF will Tausende Werkswohnungen verkaufen: Konzern trennt sich von Großteil seines Immobilienbestands bis 2027

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    18. März 2026

    Ökologisch nachhaltige und steuerlich begünstigte Sachwert-Investments

    18. März 2026

    Der Iran-Krieg und die richtige Antwort eines Anlegers

    17. März 2026

    »Bitcoin ist keine Kryptowährung wie jede andere«: Bitcoin als Wertspeicher und seine Rolle im Portfolio

    16. März 2026

    Begrenzte Ressourcen, neue Chancen: Wie Anleger von knappen Gütern profitieren

    16. März 2026

    Silber fällt – Starker US-Dollar und steigende Zinsen bremsen Edelmetall

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.