AKTUELL
    • Enteignung wird Realität: Jetzt greift der Staat durch – mehr Macht für Kommunen
    • Krieg treibt Bauzinsen nach oben: Geopolitische Risiken schlagen direkt auf Immobilienfinanzierung durch
    • Selbst Gold fällt: Märkte schalten in den Krisenmodus: Risk-off-Bewegung erfasst Aktien, Rohstoffe und sichere Anlagen
    • Iran-Krieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte
    • Babyboomer könnten den Immobilienmarkt kippen: Experten warnen vor möglicher Angebotswelle durch demografischen Wandel
    • Ökologisch nachhaltige und steuerlich begünstigte Sachwert-Investments
    • Der Iran-Krieg und die richtige Antwort eines Anlegers
    • »Bitcoin ist keine Kryptowährung wie jede andere«: Bitcoin als Wertspeicher und seine Rolle im Portfolio
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin

    Das sind die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank

    0
    By Sachwert-Redaktion on 25. Januar 2018 Panorama

    Die Wirtschaft in der Eurozone brummt und die Inflation liegt bei mittlerweile knapp zwei Prozent. Doch die Währungshüter der Europäischen Zentralbank EZB halten trotz aller Kritik weiterhin stur an ihrer Geldpolitik fest. Der Leitzins in der Eurozone bleibt bis auf Weiteres auf dem Rekordtief von null Prozent. Die Notenpresse läuft bis mindestens Ende September weiter. Auch der Strafzins von 0,4 Prozent für Banken, wenn diese über Nacht überschüssige Liquidität bei der EZB parken, werde nicht verändert. So die Ergebnisse der heutigen EZB-Ratssitzung.

    Was mit dem Anleihekaufprogramm ab Oktober passiert, ließ EZB-Chef Mario Draghi weiterhin offen. Derzeit kauft die EZB jeden Monat Anleihen im Wert von 30 Milliarden Euro. Zuletzt wurde bekannt, dass die Zentralbank verstärkt Anleihen einiger Krisenländer kauft und damit von ihren eigenen Regeln abweicht. Nicht nur deswegen wird Mario Draghi kritisiert. Durch seine ultralockere Geldpolitik in Kombination mit steigenden Preisen kommt es zu einer schleichenden Geldentwertung und zu einer Umverteilung. Für Sparer sind die heutigen Entscheidungen der EZB keine guten Nachrichten. Sie müssen weiter auf steigende Zinsen warten. Als Reaktion stieg der Euro auf den höchsten Stand seit mehr als drei Jahren.

     

     

    Bild: EZB

    Related Posts

    Frank Thelen bringt General-AI-ETF an den Markt: TEQ Capital startet ersten Fonds seiner Art im europäischen Markt

    Bitcoin-ETFs mit Trendwende – stärkste Zuflüsse seit über einem Monat

    Beyoncé erreicht Milliardärsstatus – Eine der fünf bestbezahlten Musiker der Welt

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    23. März 2026

    Enteignung wird Realität: Jetzt greift der Staat durch – mehr Macht für Kommunen

    20. März 2026

    Krieg treibt Bauzinsen nach oben: Geopolitische Risiken schlagen direkt auf Immobilienfinanzierung durch

    20. März 2026

    Selbst Gold fällt: Märkte schalten in den Krisenmodus: Risk-off-Bewegung erfasst Aktien, Rohstoffe und sichere Anlagen

    19. März 2026

    Iran-Krieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte

    19. März 2026

    Babyboomer könnten den Immobilienmarkt kippen: Experten warnen vor möglicher Angebotswelle durch demografischen Wandel

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.