AKTUELL
    • Krieg treibt Bauzinsen nach oben: Geopolitische Risiken schlagen direkt auf Immobilienfinanzierung durch
    • Selbst Gold fällt: Märkte schalten in den Krisenmodus: Risk-off-Bewegung erfasst Aktien, Rohstoffe und sichere Anlagen
    • Iran-Krieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte
    • Babyboomer könnten den Immobilienmarkt kippen: Experten warnen vor möglicher Angebotswelle durch demografischen Wandel
    • Ökologisch nachhaltige und steuerlich begünstigte Sachwert-Investments
    • Der Iran-Krieg und die richtige Antwort eines Anlegers
    • »Bitcoin ist keine Kryptowährung wie jede andere«: Bitcoin als Wertspeicher und seine Rolle im Portfolio
    • Begrenzte Ressourcen, neue Chancen: Wie Anleger von knappen Gütern profitieren
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin

    Kurios: Brite sucht Bitcoin-Vermögen auf Müllkippe

    0
    By Sachwert-Redaktion on 7. Dezember 2017 Panorama

    Der Brite James Howels ist fieberhaft auf der Suche nach seiner alten Festplatte, auf der 7500 Bitcoins gespeichert sind. Howels hatte den Rechner vor vier Jahren auseinandergebaut und die Einzelteile verkauft. Die Festplatte behielt er zwar, sie wurde anschließend bei einem Umzug allerdings verloren. Die Bitcoins haben aktuell einen Wert von rund 98 Millionen Dollar.

    Da er die Festplatte auf der Müllkippe vermutet, möchte er gerne dort nach ihr suchen. Doch die Gemeinde von Newport lehnt die Zustimmung bislang ab. Jetzt hat Howels sogar Kapitalgeber gefunden, um die Ausgrabungen zu finanzieren. Und die Gemeinde soll 50 Prozent des Bitcoin-Schatzes erhalten. Doch diese lehnt den Vorschlag weiterhin ab.

    Dennoch gibt Howels nicht auf. Er will jetzt für den Stadtrat kandidieren und so das Ausgrabungsverbot auf der Müllkippe kippen.

    Als schwacher Trost bleibt dem Briten wohl nur, dass laut Experten mittlerweile weltweit nahezu jeder vierte Bitcoin verloren gegangen ist. Das Magazin „Fortune“ hatte kürzlich berichtet, dass zwischen 2,8 und 3,8 Millionen Bitcoins nicht mehr aufzufinden sind. Das ergibt einen rechnerischen Wert von aktuell 4,9 Milliarden Dollar.

     

    Bild: Depositphotos/aa-w

    Related Posts

    Frank Thelen bringt General-AI-ETF an den Markt: TEQ Capital startet ersten Fonds seiner Art im europäischen Markt

    Bitcoin-ETFs mit Trendwende – stärkste Zuflüsse seit über einem Monat

    Beyoncé erreicht Milliardärsstatus – Eine der fünf bestbezahlten Musiker der Welt

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    20. März 2026

    Krieg treibt Bauzinsen nach oben: Geopolitische Risiken schlagen direkt auf Immobilienfinanzierung durch

    20. März 2026

    Selbst Gold fällt: Märkte schalten in den Krisenmodus: Risk-off-Bewegung erfasst Aktien, Rohstoffe und sichere Anlagen

    19. März 2026

    Iran-Krieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte

    19. März 2026

    Babyboomer könnten den Immobilienmarkt kippen: Experten warnen vor möglicher Angebotswelle durch demografischen Wandel

    18. März 2026

    Ökologisch nachhaltige und steuerlich begünstigte Sachwert-Investments

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.