AKTUELL
    • Rohstoffkrise im Verborgenen: Helium wird zum strategischen Risiko
    • Rohstoff-Schock eskaliert: Aluminiumbranche gerät ins Wanken – Industrie alarmiert
    • Zwischen App und Schalter: Warum regionale Banken wieder gefragt sind
    • Sparda-Bank Hamburg als »TOP Baufinanzierung 2026« ausgezeichnet – relevant für Kunden in Hamburg und Umgebung
    • E-Mobilität erreicht den Wohnungsmarkt: Staat fördert Ladestationen für Mieter mit Milliardenprogramm
    • Gold fällt trotz Krise – der sichere Hafen bröckelt, obwohl geopolitische Risiken steigen
    • EU sichert sich Zugriff auf kritische Rohstoffe: Handelsdeal mit Australien zielt auf Lithium und strategische Metalle
    • Enteignung wird Realität: Jetzt greift der Staat durch – mehr Macht für Kommunen
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin

    Clinton gerät wieder ins Visier von Wikileaks

    0
    By Sachwert-Redaktion on 8. September 2016 Allgemein

    In der nächsten Woche will Julian Assange neue Dokumente über die Demokratin und US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton veröffentlichen.

    Der Wikileaks-Gründer hat angeblich sensible Dokumente über Clinton. Diese werden große Auswirkungen auf den US-Präsidentschaftswahlkampf haben, sagte Assange bei Fox-News. Julian Assange nannte zwar keine Details, aber voraussichtlich werden sich die Dokumente um Hillary Clintons E-Mail-Affäre drehen.

    Clinton hatte während ihrer Amtszeit als Außenministerin vorschriftswidrig einen privaten E-Mail-Server zu ihrer Kommunikation benutzt. Das FBI sah keine strafbare Handlung oder Absicht und schloss so die Ermittlungen mit der Bewertung „grob fahrlässig“ ab.

    Assange sagte bei Fox, dass eine Präsidentschaft Clintons gefährlich sei. Er betonte schon mehrfach, dass er Clinton und ihre Politik nicht leiden kann. Aber zu Donald Trump äußerte er sich noch nicht.

    Oft spielen die Veröffentlichungen von Wikileaks russischen Interessen in die Hände. Dies konnte zumindest kürzlich die „New York Times“ nachweisen. In einigen US-Medien gibt es auch schon eine Debatte, ob unangemessen intensiv über Clintons E-Mails berichtet wird und ob dies Trump mehr und mehr Narrenfreiheit gibt.

    Um sich seiner Auslieferung nach Schweden zu entziehen, lebt Julian Assange seit über vier Jahren in der ecuadorianischen Botschaft in London.

    Bild: lucianmilasan, depositphotos

    Related Posts

    Irankrieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte

    Bankenverbände werfen EZB Kontrollverlust beim digitalen Euro vor

    Private Equity dringt in deutschen Rüstungssektor vor – Übernahmeziel im Fokus

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    2. April 2026

    Rohstoffkrise im Verborgenen: Helium wird zum strategischen Risiko

    31. März 2026

    Rohstoff-Schock eskaliert: Aluminiumbranche gerät ins Wanken – Industrie alarmiert

    27. März 2026

    Zwischen App und Schalter: Warum regionale Banken wieder gefragt sind

    27. März 2026

    Sparda-Bank Hamburg als »TOP Baufinanzierung 2026« ausgezeichnet – relevant für Kunden in Hamburg und Umgebung

    26. März 2026

    E-Mobilität erreicht den Wohnungsmarkt: Staat fördert Ladestationen für Mieter mit Milliardenprogramm

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.